Andrea Scherz, Besitzer und General Manager Gstaad Palace

Sieben Fragen an ... «Mit einem Upgrade in die First Class erfüllte sich ein Traum»

Andrea Scherz, Besitzer und General Manager Gstaad Palace, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Es kommt mir wie eine kleine Ewigkeit vor… Nicht ganz zufällig, notabene. Denn vergangenen Februar 2020 flog ich nach Rom, in die Ewige Stadt.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Magisch zieht’s mich immer wieder nach Mauritius. Dort sind wir seit langen mit einer Hoteliersfamilie verbunden. Und ich gestehe: Ich starte fast durch – vor Sehnsucht nach meiner Trauminsel.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Etwas, wovon jeder träumt: ein Upgrade in die First. Mir passierte dieses große Glück auf einem Flug mit Swiss von New York nach Genf. Für einmal durfte ich so luxuriös wie meine Gäste reisen, die ich sonst bei uns im Gstaad Palace beherbergen darf.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Das war eine mittlere Katastrophe für einen kleinen Jungen auf einem einigermaßen turbulenten Flug von Genf nach Heraklion. Der Arme musste sich nämlich so oft übergeben, bis es uns allen im Flieger mulmig in der Magengegend wurde.

5. Fenster oder Gang?

Keine Frage: Fenster. Ich bin in Gstaad in den Bergen des Saanenlands aufgewachsen und brauche deshalb, wenn immer möglich Fernsicht.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

In meinen Augen wird der Singapore Changi Airport seinem Ruf gerecht. In den unzähligen Themengärten und am Fuße eines Wasserfall erhalten selbst Transferpassagiere einen Vorgeschmack auf die grüne Wundercity. Besonders cool finde ich die Verbindung von Natur mit moderner Architektur.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Nach Adelboden – ohne Flieger, dafür mit einem Augenzwinkern.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen.

Mehr zum Thema

Michel Rochat, CEO Ecole hôtelière de Lausanne EHL Group<b>
</b>

«Eine Landung in Siam Reap ist die Ankunft in einer faszinierenden Welt»

Dr. Reto Wilhelm, Managing Owner bei Panta Rhei PR

«Eine Sauna im Flughafen ist schon was Außergewöhnliches»

Manuel Hilty, CEO bei Nezasa

«Jeder Landeanflug ist Vorfreude pur»

Video

Canadair CL-415 beim Wasser tanken: Das Flugzeug ist Teil des EU-Katastrophenschutzes.
Während in Frankreich, Spanien und Italien Zehntausende vor den Flammen fliehen, mobilisiert die EU ihre Löschflugzeugflotte Resc EU. Doch die Maschinen sind im Schnitt über 30 Jahre alt. Ersatz ist bereits bestellt, kommt aber erst 2028.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
delta kapitaen verlaedet gepaeck
Der Flug ab Atlanta hatte schon Verspätung und es war nur ein Mitarbeiter da, um das Gepäck ins Flugzeug zu laden. Da stieg ein Pilot von Delta Air Lines aus und packte mit an.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies