Dreamliner von Air New Zealand: Die Passagiere waren nicht in Gefahr.

Aneurysma im GehirnPilotin kollabiert im Cockpit

Tragischer Zwischenfall bei Air New Zealand: Eine erfahrene Pilotin starb kurz nach der Landung mit dem Dreamliner – während sie noch an der Arbeit war.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Es war eigentlich ein großes Erfolgserlebnis für Captain Ann Barbarich. Die Pilotin, die seit 27 Jahren für Air New Zealand sowohl international als auch im Inland geflogen war, lernte gerade, den neuen Dreamliner zu fliegen. Die Landung in Perth am Sonntag lief glatt. Die Passagiere des vollen Fliegers berichteten hinterher, der Flug sei sehr angenehm verlaufen.

Geendet hat er für Barbarich mit dem Tod. Nur wenige Minuten nach dem Aufsetzen kollabierte sie auf ihrem Platz im Cockpit. Da vier Piloten an Bord des Fliegers waren, übernahm ein anderer die Kontrolle, die beiden verbleibenden kümmerten sich um ihre Kollegin.

Ärzte konnten nichts tun

Auch Ärzte an Bord der Boeing 787 und herbei eilende Notärzte versuchten, der Frau zu helfen. Ohne Erfolg. Wenig später verstarb die Pilotin im Krankenhaus. Momentan vermuten Mediziner, dass ein im Hirn geplatztes Aneurysma die Todesursache war. Gefahr für die Passagiere habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, heißt es von Air New Zealand. Die vier Piloten hätten jederzeit die Kontrolle übernehmen können.

«Wir werden Ann schrecklich vermissen», so die Fluglinie weiter. Die Pilotin hinterlässt einen Ehemann und zwei Kinder. Barbarich war eine der ersten Pilotinnen, die für Air New Zealand gearbeitet haben. Die Passagiere des betroffenen Dreamliners loben Air New Zealand für den Umgang mit der Tragödie. «Es gab keine Panik», berichtet einer der Zeitung «The West Australian». «Die Situation wurde von der Crew enorm professionell gehandhabt.»

Mehr zum Thema

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand modernisiert Kabinen ihrer Boeing 777

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand holt letzten Dreamliner aus Langzeitlager zurück

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand verschiebt Auslieferungen von zwei Boeing 787 und verschärft Sparkurs

ticker-air-new-zealand

Mit zusätzlichen Boeing 787: Air New Zealand startet drei neue Langstrecken ab Christchurch

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil