Boeing von Austrian Airlines: Beschädigt.

Austrian-Jets beschädigt

Pannen auf dem Flughafen Wien setzten innerhalb einer Woche eine Boeing B777 und eine B767 außer Gefecht.

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Es war wohl nicht die Woche der österreichischen Nationalairline, zumindest nicht aus technischer Sicht. In der Nacht von Sonntag auf Montag (30. Juli) schleppte ein Traktor eine Boeing 777 routinemäßig in einen Hangar. Dabei touchierte die Maschine mit der Immatrikulation OE-LPD die Wand des Gebäudes und wurde oberhalb der Cockpitfenster beschädigt. Die Airline musste den Flieger deshalb aus dem Verkehr nehmen. Die Reparatur dürfte rund zwei Wochen dauern, erklärte ein Sprecher der Fluggesellschaft gegenüber dem Fachportal Austrian Wings. AUA führt die Flüge von Wien nach New York deshalb derzeit mit einer Ersatzmaschine aus - einer B767.

Doch bekanntlich kommt ein Unglück selten alleine. Am Donnerstag (2. August) wurde eine B767-300ER von AUA gerade beladen. Die Passagiere waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht an Bord. Di Maschine sollte nach New York fliegen. Doch ein Fahrzeug des Flughafens führte ein unsachgemäßes Manöver durch und beschädigte den Jet mit der Immatrikulation OE-LAT. Dieses Mal traf es die hintere Frachttür. Der Flug mit 228 Reisenden hob daher mit drei Stunden Verspätung ab, wie Austrian Wings berichtet. Zuerst musste Austrian Airlines eine Ersatzmaschine bereitstellen.

Vorfall bereits im Mai

Es scheint das Jahr der Pannen am Flughafen Schwechat zu sein. Im Mai stiegen Passagiere eines Airbus A321 von Niki gerade aus, als sich die Fluggastbrücke plötzlich um rund eineinhalb Meter hob. Das hatte spürbare Folgen. Sie verhedderte sich in der Flugzeugtür und riss den ganzen Flieger um rund zwanzig Zentimeter in die Höhe. Danach stürzte er wieder mit ganzer Wucht zu Boden. Auslöser des Vorfalls war offenbar ein technischer Defekt. Ein Sensor, der das Hochfahren des Greifarms der Fluggastbrücke automatisch stoppen sollte, war ausgefallen. Einige Personen verletzten sich damals leicht.

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