Absturzstelle der Antonov An-26: Offenbar nur ein Überlebender.

Mehrere ToteAntonov An-26 im Südsudan abgestürzt

Eine Frachtmaschine von South West Aviation stürzte kurz nach dem Start in Juba ab. Sieben Menschen verloren beim Unglück im Südsudan offenbar das Leben.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Antonov An-26 von South West Aviation startete am Samstagmorgen (22. August) am Flughafen von Juba, der Hauptstadt des Südsudan. Ihr Ziel waren die Städte Wau und Aweil. Weit kam das Frachtflugzeug mit dem Kennzeichen YI-AZR jedoch nicht.

Schon kurz nach dem Start verloren die Lotsen in Juba den Kontakt zur An-26. Später erklärte Transportminister Madut Biar Yel lokalen Medien, das Flugzeug sei abgestürzt. Es fiel in ein Feld in der Hauptstadt. Bilder der Unglücksstelle zeigen ein brennendes, völlig zerstörtes Wrack. An Bord befanden sich zwei Besatzungsmitglieder und sechs Passagiere. Nur eine Person überlebte offenbar das Unglück schwerverletzt.

Vor drei Jahren gegründet

South West Aviation wurde 2017 gegründet. Die Fluggesellschaft führte Charterflüge mit Fracht und Passagieren durch. Die Flotte besteht neben der nun zerstörten Antonov An-26 nach eigenen Angaben  aus einer Antonov AN-28e, einer Cessna Caravan und einer Let L-410.

Mehr zum Thema

Flughafen Khartoum: Nun auch aus Südsudan erreichbar.

Historischer Flug aus dem Südsudan

Flugzeug in Südsudan verunfallt

Flugzeug in Südsudan verunfallt

Das Wrack der Let L-410: Mindestens 18 Menschen starben beim Unglück.

19 Tote bei Absturz in Südsudan

ticker-news

Afrikanische Entwicklungsbank plant Milliardenprogramm für Luftfahrt

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies