<hr />

Airbus A380 von Emirates: Wird die Airline enttäuscht?

Anflug auf MoskauA380 von Emirates entgeht nur knapp Unfall

Ein Superjumbo von Emirates war beim Anflug auf Moskau Domodedovo viel zu tief unterwegs. Warum das passieren konnte, wird nun untersucht.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Irgendwas lief bei Flug EK131 vom 10. September schief. Was genau, das ermittelt nun die Luftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate. Der aus Dubai kommende Airbus A380 war am beim Anflug auf den Flughafen Domodedovo viel zu tief unterwegs, berichtet die Unfall-Datenbank Aviation Herald. Als er sich etwa 15 Kilometer von der Landebahn entfernt befand, flog er offenbar nur noch auf einer Höhe von rund 120 Metern.

Dann bemerkten die Piloten den Fehler und starteten durch. Viel hätte aber offenbar nicht gefehlt, und es wäre zu einem folgenschweren Unfall gekommen. 35 Minuten später landeten die Emirates-Piloten den A380 sicher am Flughafen. Verletzt wurde niemand und auch das Flugzeug blieb unbeschädigt. Die General Civil Aviation Authority wertet den Zwischenfall als «schwer».

Berechnungsfehler?

Was genau zu dem Irrtum führte, ist unklar. «Emirates kann sich zum Vorgang über Flug EK 131 vom 10. September nicht äußern, da dieser gegenwärtig seitens der General Civil Aviation Authority/Air Accident Investigation Sector der Vereinigten Arabischen Emirate untersucht wird» so ein Sprecher von Emirates zu aeroTELEGRAPH. Diskutiert wird in Fachkreisen über einen möglichen Berechnungsfehler.

Mehr zum Thema

ticker-emirates

Emirates prüft offenbar neue Strecke: Mailand - Lima

ticker-emirates

Emirates kurbelt Nachfrage an - unbegrenzt kostenlose Umbuchungen für Dubai-Flüge

ticker-emirates

Emirates bleibt bis 2033 Hauptsponsor des FC Arsenal

Foto der Boeing 777X aus dem Mai 2020: Ist eine Modernisierung der D-ABTA möglich und sinnvoll?

Auch Lufthansa will veraltete Boeing 777X nicht akzeptieren

Video

Lockheed L-1011  03
In Kenias Hauptstadt Nairobi steht eine 45-jährige Lockheed L-1011 Tristar, die wieder abheben und Fracht transportieren soll. aeroTELEGRAPH sprach mit einem, der an dem Projekt beteiligt ist - und auch eine 57-jährige Douglas DC-8 wieder in die Luft bringen will.
Timo Nowack
Timo Nowack
Comac C919 von China Southern Airlines: Außen fix und innen?
Bislang setzt Shenzhen Airlines ausschließlich auf Airbus und Boeing. Nun möchte die mehr als 200 Flugzeuge starke Air-China-Tochter auch die Comac C919 einsetzen. Interesse gibt es auch von Loong Air. Das Problem: Lieferketten und Produktionsgeschwindigkeit bremsen den chinesischen Hersteller.
Timo Nowack
Timo Nowack
So weist Lufthansa auf die Spielregeln hin: Neues Highspeed-Internet an Bord.
Erstmals hat ein Flugzeug von Lufthansa Passagiere regulär ans Ziel gebracht, in dem das neue Highspeed-Internet installiert ist. Wir waren an Bord und haben das neue Angebot getestet.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin