Blick auf Teheran nach dem Start: Mehr Airlines wollen im Iran aktiv sein.

PläneSechs neue Fluglinien für den Iran

Der Iran ist ein hartes Pflaster für Fluggesellschaften. Dennoch wollen sechs neue nationale Anbieter in das Geschäft einsteigen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Fluggesellschaften haben es allgemein nicht leicht. Ihr Geschäft ist eines mit hohen Investitionen und minimalen Margen. Entsprechend hoch ist die Quote des Misserfolgs.

Im Iran ist das Leben der Airlines nochmals ein ganzes Stück schwieriger als im Westen. Geld ist knapp und jahrelang waren wegen des westlichen Embargos gegen das Mullah-Regime in Teheran auch Ersatzteile rar. Trotz der Schwierigkeiten finanzieller und technischer Art gibt es im Iran heute aber rund 25 aktive Fluggesellschaften. Die größten davon sind Mahan Air, Iran Air, Iran Aseman Airlines und Qeshm Airlines.

Mindestens fünf Flugzeuge

Bald sollen sechs weitere Fluglinien hinzukommen, wie das Fachportal Aviation Iran schreibt. Die Luftfahrtvereinigung Association of Iranian Airlines Aira und das Ministerium für Straßen und Stadtentwicklung hat die Gesuche der Neulinge bewilligt.

Damit die Neuen auch wirklich starten können, müssen sie nun konkrete Belege für eine erfolgreiche Geschäftsaufnahme vorlegen. Dazu gehören fünf Flugzeuge und ein Kapital von 350 Millionen Rial (umgerechnet 105.000 Euro) sowie operatives und technisches Knowhow.

Mehr zum Thema

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Platz 10: Moskau - St.Petersburg. 117 Flüge pro Tag.

Die zehn verkehrsreichsten Routen der Welt

Shanghai in China: Eines der Asien-Ziele von Lufthansa.

Asien-Flüge machen Lufthansa Sorgen - Strecken stehen auf Prüfstand

Ausgelöste Notrutsche: Der Flug fand nicht statt.

Frau aktiviert versehentlich Notrutsche - und alle steigen aus

Video

privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Papst Leo: Offenbar auch ein Luftfahrtfan.
Kampfjet-Eskorte, Funkkontakt und ein Platz auf dem Jumpseat: Papst Leo XIV. erlebte bei einem Flug durch Spanien einen besonderen Moment.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Draco Aircraft will die Draco Hyper-Stol in Serie bauen: Entwickelt wurde sie von einem Tüftler aus den USA.
Ein Motorausfall über Utah brachte Mike Patey dazu, ein Buschflugzeug mit einer Turboprop-Turbine auszustatten. Das Flugzeug wurde zum Hit. Nun will ein polnisches Startup das Konzept zur Serienreife bringen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies