Schlaues Armband: Dank der Technik sollen Eltern sich wohler fühlen und Flugbegleiter es einfacher haben.

Air New ZealandSchlaue Armbänder zeigen, wo Kinder sind

Alleinreisende Kinder sind für Fluggesellschaften eine logistische Herausforderung. Ein schlaues Armband soll Air New Zealand nun dabei helfen.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Bordkarten auf Handy oder Smartwatch, Experimente mit Google Glass oder Bordverkauf mit Apple Pay – Airlines und Flughäfen tun einiges, um beim digitalen Wandel mitzuhalten. Doch er ist nicht nur eine Herausforderung, er kann auch einiges vereinfachen. Etwa die Betreuung von Kindern, die ohne ihre Eltern unterwegs sind. Im Jargon heißen sie UM oder unaccompanied minors.

Schon Ende des Jahres will Air New Zealand neue schlaue Armbänder einführen. Kinder, die mit Air New Zealand alleine reisen, können sich ein Silikonarmband in der Farbe ihrer Wahl vor dem Flug aussuchen. In das Band eingebaut ist ein Chip, der sich wiederum mit einer mobilen App verbindet, auf der zu jeder Zeit angezeigt wird, wo das Kind sich gerade befindet.

Kinder können die Armbänder behalten

Per SMS halten die Angestellten der Airline dann die Eltern darüber auf dem Laufenden, wo sich ihr Kind gerade befindet. Wenn das Kind eingestiegen ist, gelandet ist, und abgeholt wird, erhalten die Eltern dann Nachrichten. Für die Angestellten der Fluggesellschaft soll das System außerdem die Identifikation der allein reisenden Kinder vereinfachen. Und auch für die Kinder hat die Sache etwas Positives: Die Armbänder können sie nach dem Flug behalten.

Mehr zum Thema

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand ersetzt Airpoints durch neues Treueprogramm

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand und Air China verlängern Partnerschaft bis 2031

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand beschleunigt Check-in mit neuen Selbstbedienungs-Kiosken

ticker-air-new-zealand

Air New Zealand erhöht Preise wegen teurem Kerosin

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg