Flieger von Ryanair: Einige Jets bleiben am Donnerstag am Boden.

GDS-AnbieterRyanair steigt wieder bei Amadeus aus

Die beiden Unternehmen konnten sich auf keinen neuen Vertrag einigen: Daher steigt Ryanair beim GDS-Vertriebspartner Amadeus wieder aus.

Top-Jobs

IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Rund sieben von zehn Flugticket werden über eines der globalen Vertriebssysteme (Englisch: Global Distribution System oder GDS) gebucht. Die GDS-Anbieter wie Amadeus, Galileo, Travelport oder Sabre verrechnen für ihre Dienste eine Gebühr. Ryanair ist die nun offenbar in einem Fall zu hoch. Die Billigairline hat den Vertrag mit Amadeus gekündigt, wie sie am Freitag (8. Dezember) mitteilte.

Man habe sich nicht auf eine Erneuerung der kommerziellen Zusammenarbeit einigen können, teilt Ryanair mit. Mit Travelport und Sabre arbeitet die Billigairline aber weiter zusammen. Auf die Ticketpreise habe der Entscheid keine Auswirkungen. Erst 2014 hatte Ryanair überhaupt erst wieder entschieden, mit GDS-Anbietern zusammenzuarbeiten. Nach einer zehnjährigen Pause startete die Fluglinie damals zunächst mit Travelport, die anderen Anbieter folgten.

Mehr zum Thema

ticker-ryanair

Pöbelpassagier muss Ryanair 15.000 Euro Schadenersatz für Flugumleitung zahlen

ticker-ryanair

Ryanair baut Angebot in Turin aus

ticker-ryanair

Ryanair stationiert neunte Boeing 737 in Malta

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

«Offene Nötigung»: Schwere Vorwürfe der Vereinigung Cockpit an Ryanair

Video

Airbus A350 von Finnair: Bald eigen Musik an Bord.
Die veränderte Kundenstruktur bringt eine stärkere Markenpositionierung als finnische Airline. Komponist Lari Porra schuf für Finnair eine Klangwelt, die finnische Landschaften und das Reisegefühl musikalisch erlebbar machen soll. So klingt sie.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
pab wingair fujairah airbus a320 neo acj
Bei Airbus in Toulouse ist ein frisch produzierter A320 Neo zu erspähen, dessen Lackierung deutlich macht: Er wird in die Vereinigten Arabischen Emirate gehen. Allerdings nicht zu einer Airline.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a380 qantas sao paolo
Ein Airbus A380 der australischen Airline hat einen Flug nach Brasilien absolviert, der nicht zum Linienflugprogramm von Qantas gehört. Das sorgte für zwei Premieren. Nun gibt es Gerüchte, dass ein Superstar den Superjumbo gemietet haben soll.
Timo Nowack
Timo Nowack