Flieger von Ryanair am Gate: Bald auch in Frankfurt zu sehen.

Internes SchreibenRyanair kommt in Frankfurt ans Gate

Die Passagiere des irischen Billigfliegers werden in Frankfurt bisher stets mit dem Bus zum Flieger gefahren. Nun wird Ryanair auch Fluggastbrücken nutzen.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Passagiere von Ryanair werden am Flughafen Frankfurt bisher immer mit dem Bus zum Flieger auf dem Vorfeld gefahren. Das dauert bis zu 20 Minuten. Der Airline ermöglicht es kurze Standzeiten, da das Flugzeug nicht bis ans Gate heran muss. Doch für die Reisenden ist es bequemer, wenn sie direkt über eine Fluggastbrücke einsteigen können. Und das wird nun teilweise auch den Fluggästen des irischen Billigfliegers in Frankfurt möglich sein. Das erklärt Ryanair in einem internen Schreiben an Mitarbeiter, das aeroTELEGRAPH vorliegt.

Um den Betrieb effizienter zu gestalten, werde die Abfertigung von der südlichen zur östlichen Rampe vor Terminal 2 umziehen, heißt es in dem Schreiben vom 2. Mai. Dann gebe es nicht nur wie bisher Parkpositionen auf dem Vorfeld, sondern auch vier Positionen am Gate, «vier Fluggastbrücken (D4A, D4B, E5A, E5B, und nur für Turn-Arounds von 35 Minuten oder mehr)», schreibt Ryanair. Dies gilt ab kommendem Dienstag (7. Mai).

Gefahr von Kollisionen und Verwechslungen

Die Crews sollen sich in Bezug auf die Fluggastbrücken mit den notwendigen Procederes vertraut machen. Mehrmals weißt die Fluglinie ihre Crews darauf hin, dass sie die Crewbusse nutzen müssen. «Benutzen sie die Fluggastbrücken zu keinem Zeitpunkt», heißt es. Ankommenden Crews sei es aufgrund von Zollbestimmungen zudem nicht gestattet, Terminal oder Gate-Bereich zu betreten. «Sie müssen jederzeit an Bord bleiben.»

Ebenfalls mahnt Ryanair zur Vorsicht: «Zwei Flugzeuge werden mit ihrem Ground-Service-Equipment in unmittelbarer Nähe geparkt sein.» Daher sei Wachsamkeit geboten - aufgrund der Gefahr möglicher Zusammenstöße und Schäden am Flugzeug. Zudem könnte es zu Verwechslungen kommen, so der Billigflieger. «Das Boarding wird nur über die Fluggastbrücken erfolgen. Da zwei Flüge den selben Boarding-Bereich nutzen, müssen die Kabinencrews wachsam sein, dass Passagiere nicht bei den falschen Flügen boarden.»

Mehr zum Thema

Tweet von Ryanair: Das klappte nicht wie geplant.

Ryanairs PR-Tweet geht nach hinten los

So werden die Flieger von Buzz ab Herbst 2019 aussehen.

Ryanair setzt in Polen auf eine Biene

Landung in Tegel: Lufthansa verstärkt das Pro-Tegel-Lager.

Lufthansa schlägt sich auf Seite von Ryanair

ticker-ryanair

Ryanair ätzt gegen Deutschland und das DLR, um in Österreich Druck zu machen

Video

Die Boeing 787 hebt in München ab: Viel Staub aufgewirbelt.
Ein Dreamliner ist beim Start in München ungewöhnlich spät abgehoben und hat dabei eine große Staubwolke aufgewirbelt. Die Boeing 787 von Vietnam Airlines flog danach Schleifen und kehrte zum Flughafen zurück. Sie steht noch immer neben der Piste.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion
fedex express boeing 777 f rosie
Der Flughafen Memphis trägt nun den Namen von Fedex-Gründer Frederick Wallace Smith. Die erste Landung nach der Umbenennung absolvierte eine Boeing 777 F mit ganz besonderer Bemalung.
Timo Nowack
Timo Nowack