Der neu SK-105 Skylander: Platz für 19 Passagiere.

Französischer Flieger für Russland

Eine Regionallinie bestellt 40 Flugzeuge vom Typ Skylander SK105. Die Franzosen stachen dabei renommierte Konkurrenz aus.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Es ist nicht die erste Bestellung für die Turbopropmaschine, die derzeit noch in der Zertifizierungsphase steckt. Bereits 111 Orders hatte sich der Hersteller Geci International (Groupe d'Études et Conseils en Ingénierie) bis dato gesichert - die meisten am Salon von Le Bourget und aus Asien. Aber die neuste ist nun eine der größten Bestellungen bis anhin für das neue Kleinflugzeug, das auch in extremen Verhältnissen eingesetzt werden kann. Gleich 40 Stück des neuen SK-105 Skylander will eine russische Regionalairline beim französischen Flugzeugbauer kaufen. Der Auftrag besitzt einen Wert von 193 Millionen Euro. Um welche Fluglinie es sich handelt, wurde nicht bekannt.

Geci International will den neuen Flieger offiziell am 13. Dezember der Öffentlichkeit präsentieren. Im Januar soll dann die Produktion im Werk in der Kleinstadt Chambley-Bussières westlich von Metz/Saarbrücken beginnen. Und ebenfalls für nächstes Frühjahr ist der Erstflug geplant. Danach werden die Tests durchgeführt, um alle Bewilligungen zu erhalten und ab Sommer 2013 will der kleine Flugzeugbauer mit der Auslieferung beginnen.

Große Konkurrenz

Der Skylander bietet 19 Passagieren oder 2,7 Tonnen Fracht Platz. Er hat eine Reichweite von 2500 Kilometern und kann bis zu 435 Kilometer pro Stunde schnell fliegen. Zum Starten braucht er 600 Meter. Die Turbopropmaschine konkurriert damit mit der bislang wenig erfolgreichen deutsch-schweizerischen Dornier Do 228NG, der robusten und gut eingeführten spanischen Casa C-212, der chinesischen Harbin Y-12F oder auch der neuen Version des kanadischen Klassikers DHC-6 Twin Otter 400 Series.

Video

03cb5639-a63e-4644-b420-139634c38344
Die abgelegenste bewohnte Insel der Welt kämpft mit der Angst vor einem Hantavirus-Ausbruch. Nun warf ein britischer Airbus A400 M medizinisches Material über Tristan da Cunha ab – begleitet von Fallschirmjägern und Notfallmedizinern.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Der Airbus A321 Neo von Frontier: Die Passagiere verließen das Flugzeug über die Notrutschen.
Dramatische Szenen am Flughafen Denver: Ein Airbus A321 Neo von Frontier Airlines stoppte den Startlauf abrupt, nachdem das Flugzeug eine Person auf der Piste erfasst hatte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg