Erlaubnis zurückgezogenRückschlag für Emirates in Kenia

Eigentlich wollte Emirates ab Juni noch öfter nach Kenia fliegen. Doch die Regierung des afrikanischen Landes zog eine bereits erteilte Erlaubnis wieder zurück.

Top-Jobs

Smartline

Commander / First Officer Cessna Latitude C680A (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna C560XLS (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Smartline

Commander / First Officer Cessna 525 (m/f/d)

Smartline Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Airport St. Gallen Altenrhein
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Interpersonal

Trainer (SFI/TRI/TRE, all genders)

Interpersonal trainerpool
Vollzeit
Hamburg
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Am 19. Januar hatte Emirates die neue Verbindung bekannt gegeben. Ab 1. Juni wollte die Fluggesellschaft aus Dubai einen dritten Flug pro Tag zwischen Dubai und Nairobi einführen. Doch daraus wird nun offenbar nichts. Die kenianische Regierung hat die Erlaubnis für die dritte tägliche Verbindung wieder zurückgezogen. Offenbar wurde die Airline darüber nur einen Tag nach der Bekanntgabe der dritten Verbindung, am 20. Januar, informiert.

Wie die Zeitung The Star unter Berufung auf einen Brief der Regierung an Emirates schreibt, will das Transportministerium das bilaterale Abkommen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kenia überprüfen. Man wolle «die Gleichstellung bezüglich der Rechte Flüge durchzuführen» erreichen. Die bereits erteilte Erlaubnis für die Flüge EK 717/718 sei daher nun zurückgezogen.

Emirates «überrascht»

Emirates hat inzwischen auch bestätigt, dass Kenia die Erlaubnis zurückgenommen hat. Man sei «überrascht» davon, da das bilaterale Abkommen der Fluglinie eigentlich unbegrenzte Flüge nach Kenia einräume. Man werde mit der Regierung in Dialog treten und alles dafür tun, dass die Flüge wie geplant am 1. Juni stattfinden können, so die Fluggesellschaft weiter. Die zwei bestehenden Verbindungen seien von der Entscheidung der Regierung nicht beeinflusst.

Mehr zum Thema

ticker-emirates

Emirates akzeptiert nun Zahlungen in Kryptowährungen - allerdings über einen Umweg

Hochgeklappte Flügelspitze einer Boeing 777X: Hat sie das Interesse von United geweckt?

Kauft United Airlines die Boeing 777X, die Emirates nicht haben will?

Airbus A380 von Emirates: In China mussten jetzt 373 Reisende eine ganze Nacht im Superjumbo aushalten.

Emirates-Passagiere müssen eine Nacht im Airbus A380 ausharren

Zu Beginn des Iran-Kriegs in Zürich geparkter Airbus A380 von Emirates: Die Golfairline sieht beste Buchungszahlen.

Emirates-Präsident: «Wir haben schon viele Krisen überstanden»

Video

alaska airlines missionarin
Eine christliche Influencerin hielt in einem Flugzeug von Alaska Airlines unaufgefordert eine Rede über Gott und Jesus - und das nicht zum ersten Mal. Nun musste sie am Gate weiterpredigen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbus a321 neo jetsmart sprayer
Sprayer haben am Flughafen Santiago de Chile einen Airbus A321 Neo besprüht, der noch nicht mal ein Jahr alt ist. Es handelt sich um einen von drei Jets im Besitz von Jetsmart, die Wizz-Air-Farben tragen.
Timo Nowack
Timo Nowack
Boeing AH-64 Apache - in 19 Armeen rund um den Erdball unterwegs
Militärfluggeräte kommen und gehen. Der Apache bleibt. Der Kampfhubschrauber flog vor mehr als 50 Jahren zum ersten Mal und wird wohl noch bis 2060 im Dienst der US Army und weiterer Armeen bleiben. Dies liegt nicht nur an seiner Panzerung und seiner Wendigkeit.
gerard al fil
Gérard Al-Fil