Erlaubnis zurückgezogenRückschlag für Emirates in Kenia

Eigentlich wollte Emirates ab Juni noch öfter nach Kenia fliegen. Doch die Regierung des afrikanischen Landes zog eine bereits erteilte Erlaubnis wieder zurück.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Principal Engineer - Flight Physics Simulation

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Am 19. Januar hatte Emirates die neue Verbindung bekannt gegeben. Ab 1. Juni wollte die Fluggesellschaft aus Dubai einen dritten Flug pro Tag zwischen Dubai und Nairobi einführen. Doch daraus wird nun offenbar nichts. Die kenianische Regierung hat die Erlaubnis für die dritte tägliche Verbindung wieder zurückgezogen. Offenbar wurde die Airline darüber nur einen Tag nach der Bekanntgabe der dritten Verbindung, am 20. Januar, informiert.

Wie die Zeitung The Star unter Berufung auf einen Brief der Regierung an Emirates schreibt, will das Transportministerium das bilaterale Abkommen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kenia überprüfen. Man wolle «die Gleichstellung bezüglich der Rechte Flüge durchzuführen» erreichen. Die bereits erteilte Erlaubnis für die Flüge EK 717/718 sei daher nun zurückgezogen.

Emirates «überrascht»

Emirates hat inzwischen auch bestätigt, dass Kenia die Erlaubnis zurückgenommen hat. Man sei «überrascht» davon, da das bilaterale Abkommen der Fluglinie eigentlich unbegrenzte Flüge nach Kenia einräume. Man werde mit der Regierung in Dialog treten und alles dafür tun, dass die Flüge wie geplant am 1. Juni stattfinden können, so die Fluggesellschaft weiter. Die zwei bestehenden Verbindungen seien von der Entscheidung der Regierung nicht beeinflusst.

Mehr zum Thema

ticker-emirates

Gewinn von Emirates bricht wegen Iran-Krieg und hoher Treibstoffpreise um zwei Drittel ein

Airbus A380 von Emirates: Mit riesigem Abstand die größte Betreiberin.

Emirates-Präsident Tim Clark: Was Airbus für einen A380 Neo gebraucht hätte

ticker-emirates

Temporäre Aktion: Emirates vergibt wieder eine Meile pro Minute Aufenthalt in Dubai

Airbus A380 von Emirates: Berlin oder nicht Berlin?

Erst großer Streit um Emirates-Flüge - doch die Golfairline will vorerst gar nicht nach Berlin kommen

Video

Business Class Centre Seats
Teilweise wird sie in Airbus A350-900 und A350-900 ULR nachgerüstet, ganz kommt sie später in der Boeing 777-9 zum Einsatz: die neue Langstreckenkabine von Singapore Airlines. Wir zeigen, was das neu vorgestellte Produkt ausmacht.
Peter Pfänder
Peter Pfänder
Die ehemalige D-AICD: Sie hat ihren Standplatz verlassen.
Seit Anfang 2022 steht am Flughafen Düsseldorf ein ehemaliges Condor-Flugzeug. Nun wurde der 28 Jahre alte Airbus A320 von seiner Position weggeschleppt. Denn der geheimnisvolle Eigentümer lässt prüfen, ob der Jet wieder abheben kann.
Timo Nowack
Timo Nowack
Bangkok Suvarnabhumi aus der Luft: Der Flughafen soll seine Kapazität verdoppeln.
Der Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi soll künftig 120 Millionen Fluggäste pro Jahr abfertigen, doppelt so viele wie heute. Dafür sind ein neues Südterminal und eine vierte Piste geplant. Und schon zuvor soll es eine Erweiterung geben.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies