Virgin-Kabine: Besonderer Service auch auf der Kurzstrecke.

Virgin setzt auf die kleine Rote

Richard Bransons Expansion mit Virgin auf dem Inlandsmarkt wird konkret. Mit einer Flotte von A320 und vollem Service wird es Ende März losgehen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Der Name klingt eigentlich recht unschuldig. «Little Red» wird die neue Fluggesellschaft heißen, mit der Virgin Atlantic vor allem den Erzrivalen British Airways nun auch auf der Kurzstrecke piesacken will. Schon Ende März soll sie starten. Vorgesehen sind vorerst 26 tägliche Flüge zwischen London Heathrow und Manchester, Edinburgh sowie Aberdeen. Eine Strecke soll ab 99 Pfund zu kaufen sein. Die Airline verspricht «exzellenten Service» an Bord, am Morgen gibt es Früshtück, später am Tag Kekse und Chips, sowie eine große Getränkeauswahl. Zudem gibt es 23 Kilo Freigepäck. Little Red setzt für die Kurzstreckendienste Airbus A320 ein, die von Aer Lingus geleast werden.

«Unglaubliche Reise»

Little Red sei der nächste Schritt auf einer unglaublichen Reise, so Virgin-Eigner Richard Branson. «Nachdem wir vor 29 Jahren mit einem Flugzeug starteten, schließen wir immer weiter zu British Airways auf.» Gleichzeitig werde man den «Rock'n Roll Spirit» von Virgin mit Little Red auch in den Inlandsmarkt tragen.

Die Start- und Landerechte für die neuen Strecken erwarb Virgin ausgerechnet dank Konkurrentin British Airways. Da diese die Ex-Lufthansatochter BMI akquirierte, musste sie einen Teil davon aufgeben, um eine Monopolstellung in London Heathrow zu verhindern.

Mehr zum Thema

Richard Branson auf dem ersten Flug: Es ging einiges schief.

«So wackelig, jeder Flug könnte ihr letzter sein»

Der ukrainische Unternehmer und Politiker David Arakhamia mit Richard Branson am Flughafen Hostomel: Dort ließ sich ...

Hilft Richard Branson beim Bau der neuen Antonov An-225?

Pilot und Flieger von Pobeda: Ist die Airline bald zumindest teilweise in Richard Bransons Händen?

Liebäugelt Richard Branson mit Pobeda?

Größtes Flugzeug der Welt steht zum Verkauf

Größtes Flugzeug der Welt steht zum Verkauf

Video

Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Anflug auf Tel Aviv mit Airbus A330 von Swiss: Vorerst nicht mehr möglich.
Jahrelang gehörte der Airbus A330 auf der Strecke zwischen Zürich und Tel Aviv zum gewohnten Bild. Doch damit ist vorerst Schluss: Swiss stellt im Sommer 2027 sämtliche Flüge auf Airbus A321 Neo um.
Luca La Rocca
Luca La Rocca