Die Stadt des August-Flughafens: Strategisch wichtige Lage.

Wo auf der Welt landen Sie im August?

Mitraten und und einen Preis gewinnen: Lösen Sie auch in diesem Monat das knifflige Rätsel von aeroTELEGRAPH um einen Flughafen irgendwo auf dieser Welt. Im August geht es um atemberaubende Natur, eine streng geheime U-Boot-Basis und den Erzfeind.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Und schon ist es wieder Zeit, unser Juli-Ziel zu verlassen. Wir steuern dieses Mal einen Ort an, von dem manch einer sagt er liege am Ende der Welt. Lange Zeit war es nicht einfach, an den abgelegenen Ort zu kommen. Die Regierung des Landes erteilte kaum Reisegenehmigungen an Ausländer für diese Region. Gelegen an einer wunderschönen Bucht lag auf der Gegenseite eine streng geheime U-Boot-Basis. Kein Wunder: Den ganz in der Nähe befand sich der Erzfeind. Und gerade deshalb hatte der Ort im Kalten Krieg auch eine strategische Bedeutung. Viel gibt es hier nicht zu sehen, wenn man für Natur nichts übrig hat. Wer sich aber an Landschaften freuen kann, kommt nach der Landung am August-Flughafen auf seine Rechnung. Atemberaubend sind die Aussichten, ebenso atemberaubend die Vielfalt der Tierwelt. Im Winter wird es in der Stadt kalt, aber nicht so kalt wie viele aufgrund seiner Lage vermuten könnten. Minus 5 Grad beträgt der Durchschnitt etwa im Januar. Die Piste des Flughafens wird gerade umgebaut. So soll er auch für größere Flugzeuge anfliegbar werden. Sieben Airlines führen den Airport im Flugplan. Aber von hier führt neu eine Verbindung ins Ausland.

Erraten? Senden Sie uns Ihre Lösung mit der Angabe Ihres Namens und Ihres Wohnortes an: quiz@aerotelegraph.com

Einsendeschluss ist der 31. August 2012 (Eintreffen der E-Mail bei aeroTELEGRAPH).

Aus den richtigen Einsendungen wird ein Gewinner gezogen. Für ihn gibt es einen Büchergutschein von Amazon.

Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und hier noch die Auflösung des Juni-Rätsels: Wir suchten den Kish International Airport auf der Badeinsel Kish im Iran.

Gewusst hat das unter anderem Xenia Filimonova aus Nussbaumen in der Schweiz, unsere Juni-Gewinnerin. Herzlichen Glückwunsch!

Mehr zum Thema

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

Anschub: Ohne Triebwerke wären Flugzeuge nur Zeug.

Können Sie diese Flugzeugtriebwerke erkennen?

Flugzeuglackierungen: Zu welchen Airlines gehören diese Flugzeuge?

Können Sie auch diese Fluggesellschaften an den Details erkennen?

Lackierungen: Können Sie diese Airlines erkennen?

Erkennen Sie Fluggesellschaften an den Details der Lackierung?

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier