Airbus A340-300 von Swiss: Bis innen alles neu ist dauert es noch etwas.

Zertifizierung der SitzeProbleme verzögern Umbau der Swiss-A340

Eigentlich wollte Swiss schon bald mit umgebauten Airbus A340 fliegen. Doch Probleme bei den Sitzen führen zu einer Verspätung im Kabinenumbau.

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Eigentlich hätte Swiss gerne mehr als nur zehn Boeing 777-300 ER bestellt. Doch der Lufthansa-Konzern bremste, weil er anderswo ebenfalls hohen Investitionsbedarf sah. Und so muss die Schweizer Tochter fünf ihrer Airbus A340-300 vorerst weiter betreiben. Dafür werden die Langstreckenflieger innen rundum erneuert. Doch bei diesem Kabinenumbau läuft nicht alles ganz nach Plan.

«Eigentlich wollten wir zum Sommerflugplan 2018 fertig sein», erklärt Technikchef Peter Wojahn gegenüber aeroTELEGRAPH. Nun dauere es vermutlich bis zum Winterflugplan. Der Grund: «Die Zertifizierung des Sitzes in der First Class machte Probleme und dauerte länger als geplant», so Wojahn. Die A340-Flotte wird nach dem Umbau über insgesamt 223 Sitzplätze verfügen, acht in der First, 47 in der Business und 168 in der Economy Class. Zudem gibt es neu Wifi an Bord.

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