Oliver Lackmann: Zufrieden mit der Boeing 737 Max.

Podcast LuftraumWarum sich Tuifly für die Boeing 737 Max entschieden hat

Bei Lufthansa, KLM oder ITA Airways ist es Tradition, dass die Flugzeuge Taufnamen tragen. Auch die deutsche Ferienfluggesellschaft tauft jetzt ihre neuen Jets.

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Auf dem Rückflug nach Hannover hat Chef Oliver Lackmann das Flugzeug selbst gesteuert. Er ist nicht nur der Leiter des Flugbetriebs für alle Tui Airlines, er sitzt auch als Kapitän im Cockpit von Tuifly. Im Interview mit unserem Podcast Luftraum hat er verraten, dass er optimistisch auf die kommende Saison blickt. Allein in Richtung Griechenland rechnet er mit bis drei Millionen Passagieren. Die Airline hat in Richtung Griechenland 60 Extra-Flüge aufgelegt.

Aktuell betreibt der Urlaubsflieger drei Boeing 737 Max und ist laut Lackmann sehr zufrieden mit der Performance der Jets. Vor der Corona-Pandemie hatte Tuifly geplant, ab Düsseldorf Langstreckenflüge mit Boeing 787 anzubieten, dieses Thema ist aber vom Tisch. Mit Lufthansa und Condor gebe es, so Lackmann, ausausreichend Anbieter von Langstreckenflügen. Vergangene Woche wurde die dritte Maschine auf der griechischen Insel Kreta auf den Namen Heraklion getauft. Auch Tuifly tauft jetzt ihre Flugzeuge.

Hören Sie in der neuen Folge unseres Podcasts Luftraum außerdem, worin sich eine Boeing 737 Max  aus Sicht der Cockpitcrews von ihren Vorgängermodellen unterscheidet und warum sich Tuifly gegen den Kauf von Airbus A320 Neo entschieden hat.

Abonnieren Sie gleich «Luftraum», den Podcast von aeroTELEGRAPH mit Christopher Scheffelmeier:

In der oben stehenden Bildergalerie sehen Sie Bilder der Taufe.

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