Flieger von Korean Air in Seoul: Wie kam die Patrone ins Flugzeug?

787 und 777 in PolepositionA350 bei Korean Air in der Außenseiterrrolle

Korean Air will die Flotte modernisieren und einheitlicher machen. Beste Chancen auf eine Bestellung hat wohl Boeing.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Crossmedia Marketing Content Redakteur (a)

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Flightkeys

Subject Matter Expert (f/m/o)

Vienna
Feste Anstellung
Luftfahrttechnologie
Flightkeys GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Pilatus Logo

Allroundmitarbeiter Luftfahrzeug (a) Flugzeugmontage/-unterhalt

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs

Mehr als 160 Flugzeuge hat Korean Air zurzeit in Betrieb. In der Flotte vertrete sind Airbus A220, A330, A380, Boeing 737, 747, 777 und 787. Das soll nicht so bleiben. «Wir haben zurzeit zu viele Modelle», sagte Cho Won-tae, Präsident der nationalen Fluggesellschaft Südkoreas, laut der Nachrichtenagentur Reuters. «Konsolidierung in einem großen Auftrag wird helfen, die Kosten für die Wartung und das Pilotentraining zu reduzieren.»

Von Interesse ist Boeings Dreamliner. «Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass wir unsere Flotte mit 787 erweitern werden», sagte Cho. Er betonte zugleich, dass noch nichts entschieden sei und man sich alle Optionen anschaue. Für größere Flugzeuge gelte: «Die 777X wäre ein guter Ersatz für unsere jetzige 777-Generation und wir denken auch über den A350 nach.» Eine Entscheidung über die Großraumflotte könnte im kommenden Jahr fallen. Zudem betonte der Präsident, dass man noch Optionen auf zehn 787 halte.

Vorsitzender angeklagt

Cho Won-tae erklärte auch, angesichts sinkender Spannungen mit Nordkorea erwäge man Routen über das Land. «Über Überflüge gibt es bereits Gespräche. Wir diskutieren das intern.» Mit solche einem Schritt würde man viel Geld sparen, sei aber noch sehr vorsichtig.

Ganz andere Probleme hat Chos Vater. Cho Yang-ho, Vorsitzender von Korean Air, wurde diese Woche wegen des Vorwurfs der Untreue und illegaler Geschäftstätigkeiten angeklagt. Er wird unter anderem beschuldigt, auf unfaire Weise Aufträge an Firmen vergeben zu haben, die von Mitgliedern seiner Familie kontrolliert werden.

Mehr zum Thema

Korean-Air-Flieger: Der Pilot wollte einen Begrüßungsdrink.

Gefüllte Lachsröllchen, tolle Kabine und kein Internet

Air-Koryo-Check-in in Peking: Gibt es bald mehr Verbindungen nach Nordkorea?

Nordkorea beantragt neue internationale Flugrouten

airbus a320 neo lufthansa

Lufthansa-Group-Chef Carsten Spohr: «Was Pratt & Whitney macht, ist richtig»

ticker-airbus-neo-1

Airbus liefert im Februar 35 Flugzeuge aus - 28 Orders von drei Kunden

Video

michael rousseau air canada
Nach dem tödlichen Unglück einer Bombardier CRJ 900 am New Yorker Flughafen La Guardia brachte der Chef von Air Canada sein Mitgefühl zum Ausdruck - allerdings nur auf Englisch. Nun kommt von hochrangiger Stelle eine Rücktrittsforderung - auch, weil es nicht der erste sprachliche Fauxpas ist.
Timo Nowack
Timo Nowack
united crj 450 interior
Neun Sitze weniger, dafür eine Business Class und mehr Komfort. United Airlines will bis 2028 rund 50 Regionalflugzeuge vom Typ Bombardier CRJ 200 umrüsten und verpasst ihnen dazu gleich einen neuen Namen: CRJ 450.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Boeing 737 von Ariana Afghan Airlines nach dem sie zum Stoppen kam: Keine Verletzten.
Eine Boeing 737 ist in Kabul nach der Landung von der Piste abgekommen. Niemand wurde verletzt. Das Flugzeug erlitt jedoch erhebliche Schäden. Ariana Afghan Airlines erklärt, solche Vorfälle seien keine Seltenheit, und verweist auf das Unglück in New York-LaGuardia.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin