Boeing 737 Max: Gewisse Triebwerke machen Ärger.

Triebwerkschecks nötigNeues Problem mit der Boeing 737 Max?

Während dem Grounding mussten mindestens zwei Airlines die Triebwerke der Boeing 737 Max überprüfen. Mit den Abstürzen hat das aber nichts zu tun.

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Noch immer sind Boeing 737 Max weltweit gegroundet. Der Flugzeugbauer arbeitet jedoch eifrig daran, die 376 Flieger so rasch als möglich wieder in die Luft zu bringen. Doch ausgerechnet jetzt tauchten bei mindestens zwei Fluggesellschaften Probleme mit den Triebwerken von CFM auf.

Wie mit der Sache vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters verrieten, geht es dabei um mögliche Anhäufung von Kohlenstoff um die Kraftstoffdüsen. Triebwerkshersteller CFM hat daher einige Betreiber der Boeing 737 Max kontaktiert und Checks der Triebwerke vom Typ Leap-1B empfohlen. Dazu gehören American Airlines und Southwest.

Keine Auffälligkeiten gefunden

American bestätigte die Checks, erklärte aber, man habe keine Auffälligkeiten ausmachen können. Von CFM heisst es nur, man arbeite mit den Kunden zusammen, um nach dem Grounding einen möglichst reibungslosen Betriebsstart zu ermöglichen.

Mit den Abstürzen von Lion Air und Ethiopian haben die potenziellen Kohlenstoffansammlungen nichts zu tun. Sie könnten aber dazu führen, dass das Triebwerk stark beschädigt wird. Und: Das Problem wird laut dem Bericht in Zusammenhang mit einer Notlandung einer Boeing 737 Max von Southwest Airlines im vergangenen Monat untersucht. Der Jet war ohne Passagiere unterwegs in Richtung Kalifornien, wo er wegen des Groundings geparkt werden sollte. Weil das Triebwerk sich überhitzte, musste die Crew umkehren.

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