Maschine von Cimber Sterling: bald unter neuem Namen?

Neue nordische Kraft

Ein ukrainischer Milliardär soll der kriselnden dänischen Airline Cimber Sterling die Zukunft sichern - und mehr.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Der ukrainische Milliardär Igor Kolomojskij rettet die an chronischem Geldmangel leidende Cimber Sterling. Die zypriotische Gesellschaft Mansvell Enterprises investierte Mitte Juni jedenfalls 165 Millionen Kronen (22 Millionen Euro/26 Millionen Franken) in die dänische Fluggesellschaft. Nach einer entsprechenden Kapitalerhöhung besitzt sie dann zwei Drittel der Cimber-Anteile. Hinter Mansvell steht Kolomojski, der 75 Prozent der Gesellschaft hält.

Mansvell hatte in den letzten Monaten bereits die schwedischen Airlines Skyways und City Airline gekauft. Zusammen mit Cimber soll aus den drei eine neue starke skandinavische Airline entstehen. An Cimber interessiert Mansvell/Kolomojskij vor allem die Börsennotierung - was sich bei der künftigen Finanzierung auszahlen könnte. Der Ukrainer besitzt in seiner Heimat bereits die Airlines Aero Svit, Dniproavia und Donbass Aero. Gross geworden ist er jedoch im Bankgeschäft (Privat-Gruppe) und Erdölbusiness.

Video

Die Notrutsche wird abtransportiert: Verzögerungen beim Abflug der Boeing 767 von Austrian Airlines.
Eine versehentlich ausgelöste Notrutsche sorgte bei einer Boeing 767 von Austrian Airlines in Montreal für Verspätung. Die Rutsche musste ausgebaut und die betroffene Tür gesperrt werden. Dadurch durften statt 209 nur noch 141 Passagiere mit nach Wien fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
regent viceroy first flight
Der amerikanische Hersteller Regent will seine Seegleiter in Küstenregionen in aller Welt liefern. Jetzt hat das Bodeneffektfahrzeug Viceroy erstmals einen bemannten Flug absolviert. Und die Zulassung verläuft anders als bei einem Flugzeug.
Timo Nowack
Timo Nowack