Das ist sie: SAS zeigte am 19. September in Kopenhagen die neue Lackierung ihrer Flotte.

Neue LackierungSAS verbannt Rot und setzt vermehrt auf Blau

Die skandinavische Fluglinie hat das Geheimnis um die neue Lackierung gelüftet. Bis das neue Design von SAS in der Luft zu sehen sein wird, dauert es aber noch eine Weile.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

So wie man es von einem skandinavischen Unternehmen erwartet, hielt SAS die Lackierung ihrer Flugzeuge schon immer schlicht. Das letzte Farbkleid schufen die Experten von Stockholm Design Lab vor 21 Jahren. «Schlichtheit, Aufmerksamkeit und Zuverlässigkeit», waren die Kernattribute, welche die Kreativen der schwedischen Agentur ins Zentrum stellten.

Ein sandfarbener Rumpf, rote Triebwerke, die Aufschrift Scandinavian Airlines vorne auf den Fliegern und eine blaue Heckflosse mit den weißen Buchstaben SAS - so kommen die Flugzeuge der Fluggesellschaft bis heute daher. Das ändert sich jetzt. Am Donnerstag (19. September) stellte SAS in Kopenhagen die neue Lackierung vor. Auch in Zukunft setzt die skandinavische Fluggesellschaft beim Design auf einen minimalistischen Ansatz.

A350 und A320 Neo sind zuerst dran

Die Airbus A350 und A320 Neo von SAS werden als erste das neue Design tragen. Noch dauert es aber eine Weile, bis es am Himmel zu sehen sein wird. Die erste Maschine - ein A350 - wird kommende Woche bei Airbus lackiert. Die Fluggesellschaft erwartet, sie gegen Ende des Jahres zu übernehmen. Für die Präsentation der neuen Lackierung musste SAS daher noch auf eine Hotellobby ausreichen.

Im neuen Design trennt sich SAS von einer Farbe. Das Rot der Triebwerksgehäuse verschwindet und weicht einem Silberton. Mehr Farbe gibt es jedoch am Heck. Das Blau des Seitenleitwerks wird sich künftig bis zum Rumpf hinziehen. Augenfälligstes Merkmal wird jedoch der neue Schriftzug sein. Fortan ziehen sich die Buchstaben SAS groß die gesamte Frontpartie des Flugzeuges.

Durch Kabinen-Design beeinflusst

Die neue Farbgebung lehnt sich laut SAS-Chef Rickard Gustafson an die neue Gestaltung der Kabinen an. Die Fluglinie begann 2015, das Interieur der Flugzeuge zu erneuern. Mit den neuen Farben möchten die Skandinavier aber auch klar machen, dass sie ein neues Kapitel ihrer Firmengeschichte einläuten. Dazu gehört die Flottenerneuerung. SAS hat bei Airbus 80 A320 Neo und acht A350 bestellt.

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie Aufnahmen der neuen Lackierung von SAS sowie der früheren Designs. Unten können Sie über sie abstimmen:

[poll id="81"]

Mehr zum Thema

Visualisierung von Airbus: Sieht so der Flieger der Zukunft aus?

Airbus and SAS forschen zu Elektrofliegern

Visualisierung: So sollen die Airbus A321 LR von SAS aussehen.

SAS baut Flotte mit Langstrecken-A321 aus

Flugzeug von SAS: Die Airline will dem Klima weniger schaden.

Vielflieger fliegen bei SAS klimaneutral

ticker-sas-skandinavian-airlines

SAS stattet alle Airbus A320 Neo mit Starlink aus - innerhalb von einem halben Jahr

Video

Mann auf dem Vorfeld in Paris: Mitarbeitende des Airports konnten ihn stoppen.
Ein Mann ist am Flughafen Paris-Charles de Gaulle offenbar durch die Sicherheitsbarrieren gelangt und bis aufs Vorfeld vorgedrungen. Flughafenmitarbeiter verfolgten ihn mit einem Dienstfahrzeug und konnten ihn stoppen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Die Notrutsche wird abtransportiert: Verzögerungen beim Abflug der Boeing 767 von Austrian Airlines.
Eine versehentlich ausgelöste Notrutsche sorgte bei einer Boeing 767 von Austrian Airlines in Montreal für Verspätung. Die Rutsche musste ausgebaut und die betroffene Tür gesperrt werden. Dadurch durften statt 209 nur noch 141 Passagiere mit nach Wien fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies