Embraer Legacy 600 von Aero: Soll nach Sion fliegen.

Aero mit Embraer LegacyNeue Fluglinie fliegt Alpen-Airport Sion an

Für britische Urlauber gibt es diesen Winter wieder regelmäßige Flüge von London direkt ins schweizerische Sion - im Businessjet. Günstig sind die Tickets von Aero allerdings nicht.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Das Verkaufsargument war Zeitersparnis. Noch vor drei Jahren bot Swiss während der Hochsaison Flüge zwischen London-Heathrow und Sion an. Britische Urlauber konnten dank Landung am Hauptort des Schweizer Gebirgskantons Wallis so zwei Stunden schneller in die bekannten Wintersportorte Crans-Montana, Verbier oder Zermatt gelangen. Üblicherweise führt der Reiseweg von der britischen Insel via Genf.

Seit der Pandemie führt Swiss die Flüge nicht mehr durch und eine Wiederaufnahme der Strecke ist auch nicht geplant. In diese Lücke springt jetzt eine andere Fluggesellschaft. namens Aero. Sie fliegt vom 23. Dezember bis zum 18. März immer freitags und samstags von London nach Sion, wie sie am Dienstag (13. September) bekannt gab.

Auch in den USA und Mexiko aktiv

Die 1:50 Stunden langen Flüge sind allerdings keine normalen Linienflüge. Aero fliegt vom Business-Flughafen Farnborough in die Schweizer Stadt. Zudem setzt sie auf der Strecke eine Embraer Legacy 600 ein, ein Businessjet mit Platz für 13 Fluggäste. Entsprechend tief greifen Kundinnen und Kunden in die Tasche. Hin und zurück zahlt man mindestens 3600 Pfund oder 4150 Euro.

Die 2019 gegründete Aero hat Standorte in den USA und in Großbritannien und nennt ihr Geschäftsmodell semiprivat oder shared Charter, also eine Mischung aus Linien- und Businesscharterairline. Neben Embraer Legacy 600 setzt sie auch Embraer ERJ 135 ein. In Europa fliegt sie von London nach Genf (ebenfalls neu), Ibiza, Nizza und Sion. In den USA steuert sie Aspen, Los Angeles International und Van Nuys, San Francisco und Sun Valley sowie in Mexiko Cabo San Lucas und San Jose del Cabo an.

Mehr zum Thema

Beechcraft Super King Air 200 von Air Glaciers: Das Geschäft rentiert nicht mehr.

Air Glaciers gibt Urlaubsflüge auf

So sieht sich Powdair: Die Fluggesellschaft besitzt aber noch keine eigenen Flieger.

Powdair hebt nicht ab

Leitwerk einer Saab 2000 von Etihad Regional: Der Markenname verschwindet wieder.

Mini-Flug über die Alpen war Einjahresfliege

Boeing 787-8 von Tui: Ein Dreamliner musste am 29.Juni unplanmäßig in Stansted landen.

Boeing 787 von Tui Airways macht Hüpfer von London nach London

Video

Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.
Eigentlich könnten sie noch Jahrzehnte fliegen. Trotzdem werden derzeit auffällig viele junge Airbus A220, A320 Neo und Boeing 737 Max zerlegt. Warum?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Ilyushin Il-96: Das Flugzeug ist am 16. September in Köln gelandet.
Eine Ilyushin Il-96 der russischen Spezialflugstaffel ist heute in Köln/Bonn gelandet. Vermutet wird, dass die Maschine Mitarbeitende des russischen Konsulats in Bonn abholt. Die Landung im Video.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Herabfallende Deckenverkleidung: Die passagiere waren in Panik.
Kurz nach dem Start in Mashhad geriet eine Boeing 737 von Sepehran Airlines in Schwierigkeiten. Videos zeigen heftige Vibrationen, durch die sich große Teile der Deckenverkleidung lösten und in den Gang fielen. Die Crew erklärte eine Luftnotlage und kehrte zum Flughafen zurück.
Laura Frommberg
Laura Frommberg