Flughafen in Dawei: Soll ein internationales Upgrade erhalten.

Burma: Zwei neue Großflughäfen

Burma will sich wieder der Welt öffnen. Gleich zwei internationale Flughäfen soll das Land neu erhalten. Die Airlines freuen sich.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Eigentlich ist Burma das optimale Reiseland: Weiße Traumstrände, unberührte Natur, eine alte und interessante Kultur. Und das ohne die Massen an Touristen, die in viele andere asiatische Länder stürmen. Nach Burma zog es bisher nicht besonders viele Reisende. Bis heute herrschte eine Militärregierung in dem Land, das international so gut wie isoliert ist. Westliche Fluglinien fliegen wegen den Sanktionen nicht nach Burma. Nur Air China, China Southern Airlines, Thai Airways, Indian Airlines, Qatar Airways, Silk Air, Malaysian Airlines, Bangkok Airways, Mandarin, Jetstar Asia, Phuket Airline, Thai Air Asia und Vietnam Airlines - alles steuern sie aber bloss Rangun an.

Doch mit den zumindest als frei deklarierten Wahlen könnte sich die Zurückhaltung ändern. Thai Air Asia, die thailändische Tochter der malaysischen Fluggesellschaft, sieht darin bereits ein großes Potenzial. Ihr Flugangebot in das Land soll deutlich erweitert werden, berichtet etwa die Nachrichtenagentur Reuters. Andere Anbieter sind da noch zögerlich. Das liegt vor allem auch an der Infrastruktur in Burma. Bisher können die grossen Flughäfen Rangun, Naypyitaw und Mandalay nur Mittelstreckenflieger wie den Airbus A320 oder die Boeing B737 aufnehmen. Daher sollen sie nun ausgebaut werden.

Zwei neue Flughäfen

Wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, sollen nun noch zwei weitere internationale Flughäfen hinzukommen. Dawei und Bago sollen den Dawei International Airport und den Hanthawaddy International Airport erhalten. In Dawei gibt es bereits einen Regionalflughafen, der für vier Millionen Dollar innerhalb von drei Jahren vergrößert werden soll. Details über das Projekt in Bago sind nicht bekannt. Wie die Nachrichtenagentur weiter berichtet, will Burma offenbar in Japan und Singapur nach Investoren für die Vergrößerungsprojekte suchen.

Mehr zum Thema

Air Asia: Die Regierung bereitet sich offenbar auch auf ein weiteres Schrumpfen vor.

Air Asia in finanzieller Not - Regierung spielt bereits den Ernstfall durch

ticker-air-asia

Air Asia mit hohem Verlust - will sich eine Milliarde Dollar beschaffen

ticker-air-asia-x

Air Asia X verschiebt Start der Flüge nach London

ticker-air-asia

Air Asia Philippines begleicht offene Gebühren und vermeidet Betriebsstopp

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier