Boeing 737 von Ec Air: In der Schweiz generalüberholt.

Neue Fluglinie für den Kongo

Sämtliche Airlines aus dem Land stehen derzeit auf der schwarzen Liste in Europa. Die Lösung: Die Regierung gründet eine neue.

Top-Jobs

Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Um den Ruf der Luftfahrt des Landes wieder herzustellen, hat die Republik Kongo eine neue nationale Fluglinie ins Leben gerufen. Equatorial Congo Airlines oder kurz EC Air absolvierte am 24. September den Jungfernflug zwischen der Landeshauptstadt Brazzaville und der Hafenstadt Pointe-Noire. Man fängt klein an: Die Boeing 737-300 mit 120 Sitzplätzen ist derzeit das einzige Flugzeug in der Flotte. Die Maschine gehörte ursprünglich einmal KLM.

Dreimal täglich will EC Air die Route zunächst anfliegen. «Wir wollen als Lokomotive für den Aviatiksektor der Region wirken», so EC-Air-Chefin Fatima Beyina-Moussa. Der Kauf von zusätzlichen Jets ist im Businessplan schon vorgesehen. Sobald man diese bekommen habe, sollen auch internationale Routen angeflogen werden.

Hilfe aus Europa

Endlich will man auch wieder an internationale Standards herankommen. Hilfe bekommen hat die kongolesische Regierung dabei aus Deutschland und der Schweiz. Lufthansa Consulting begleitete den Aufbau der Airline. Die Beratungsgesellschaft hatte schon früher bei der Konzessionierung der drei wichtigsten Flughäfen des Landes geholfen und war bei der Modernisierung des Hauptstadt-Flughafens in Brazzaville beteiligt. Den Flugbetrieb unterstützt die Schweizer Privatjet-Betreiber PrivatAir.

Mehr zum Thema

ticker ec air

EC Air verstärkt Flotte mit Embraer E175

Einst flogen Passagiere mit der Boeing 757 von EC Air. Doch nun wurde der Jet verschrottet - bis auf einen Flügel und ein Rumpfstück.

Rumpfstück der verwaisten Boeing 757 von Brüssel fand neuen Eigentümer

HB-JJE: Wird auseinandergebaut.

Schweizer Boeing 757 von Brüssel wird verschrottet

Crew von EC Air: Derzeit warten sie auf einen Einsatz.

Kongolesische EC Air hebt nicht mehr ab

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies