Poas-Krater in Costa Rica: Bald mit neuer Fluglinie in das Land?

Neue Airline will Taca beerben

Nach der Fusion mit der kolumbianischen Avianca strich Taca Strecken in Costa Rica. Diese Lücke will nun die neue Fluglinie Ticos füllen.

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Die zivile Luftfahrtbehörde von Costa Rica ist ziemlich sauer. Nach der Fusion mit der kolumbianischen Avianca entschied sich Taca aus El Salvador, fünf Strecken von San José aus zu streichen. Nach Los Angeles, New York, Havanna in Kuba und Quito und Guayaquil in Ekuador geht es von nun an nur noch mit Zwischenstopp in El Salvador oder Bogota. Die Behörde erwägt nun Sanktionen gegen die Fluggesellschaft. Immerhin: entschied sich die amerikanische Delta inzwischen, ab Juli täglich von Los Angeles nach San José zu fliegen.

In den restlichen Routen wittert ein neues Unternehmen nun eine Gelegenheit. Wie die Zeitung Q Costa Rica berichtet, will die Fluggesellschaft namens Ticos Líneas Aéreas de Costa Rica die Strecken, die Taca fallen ließ, aufgreifen. Wie die Luftfahrtbehörde Dirección General de Aviación Civil erklärt, habe man von dem Unternehmen einen entsprechenden Antrag erhalten. Die neue Fluglinie sei gerade dabei finanzielle und operative Modelle zu erstellen, um den Betrieb zu starten.

Mitarbeiter von Taca gekündigt

Mit einer Flotte von drei bis fünf Airbus will Ticos abheben. Viel mehr lässt sich aber über die neue Fluglinie nicht herausfinden. Ein Twitter-Account, der auf den Namen der Airline läuft, ist seit mehr als zwei Jahren verwaist. Käme Ticos aber tatsächlich zustande, gäbe es zumindest Hoffnung für die Taca-Angestellten, die im Zuge der Streichungen ihren Job verloren. 261 Mitarbeitern kündigte Taca in Costa Rica.

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