Kabine der Boeing 777 von Gridiron Air: Die Airline will neue Maßstäbe im Chartergeschäft setzen.

Gridiron AirNeue Charterairline will mit Boeing 777 groß raus kommen

Vom Dienstleister zur vollen Charterairline: Gidrion Air aus den USA hat ambitionierte Pläne und will eine große Flotte an Boeing 777 betreiben.

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Der Name ist bei Gridiron Air Programm. Denn Gridiron ist die Bezeichnung für das Sportfeld, auf dem American Football gespielt wird. Seit 2021 ist das Unternehmen dafür zuständig, das Football-Team Arizona Cardinals in dessen eigenen Flugzeugen zu transportieren. Doch Gridiron Air hat mehr vor.

Das Unternehmen will zu einer ausgewachsenen Airline werden und hat dafür nun von der Federal Aviation Administration FAA die Erlaubnis erhalten. Sie darf dank Okay der Luftfahrtbehörde der USA offiziell als Charterairline auch Passagiere und Fracht transportieren. Die Flotte werde aus Boeing 777-200 ER bestehen, teilt die Fluggesellschaft mit.

Start schon im Jahr 2025

Beginnen soll der Betrieb im Jahr 2025, ein genaues Datum nennt Gridiron Air nicht. Auch gibt es keine Informationen, wie viele Boeing 777 die Fluggesellschaft bestellt hat und woher diese kommen. Auf der Webseite heißt es lediglich, man würde die größte Triple-Seven-Flotte einer Charterairline betreiben. Eine Zahl steht auch dort nicht.

In einer Mitteilung schreibt das Unternehmen, man wolle im Charter von großen Flugzeugen neue Standards setzen. Die Boeing 777 sind demnach mit einer modernen Kabine ausgerüstet, zu der 28 Business-Class-Sitze gehören, die sich in ein fast zwei Meter langes Bett verwandeln lassen.

Suiten in der Business Class

Bei den Sitzen handelt es sich um Suiten mit verschließbaren Türen. Danach folgt die Premium Economy Class in einer 2-4-2-Konfiguration. In der Economy Class sind die Sitze in einer 3-3-3-Konfiguration verbaut.

Man habe beim Auftrag der Cardinals eine 100-prozentige Zuverlässigkeit bewiesen. Das wolle man nun auch weiterer Kundschaft zugänglich machen. Anfangen will die Fluggesellschaft im nächsten Jahr erst einmal mit Fan-Flügen der Football-Mannschaft, heißt es. Zielkunden sollen schlussendlich Sportteams, Bands auf Tour oder auch Firmen sein, die Angestellte zu einem Anlass fliegen.

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