Airbus A330 von Nepal Airlines: Bisher machen die Flieger wenig Freude.

Defizitäre NationalairlineNepal Airlines startet Sparprogramm

Die Staatsairline des Landes im Himalaya ist chronisch defizitär. Nun soll ein neues Sparprogramm die Wende für Nepal Airlines bringen.

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Die Konkurrenz ist groß: Im Inland haben Yeti Airlines und Buddha Air Nepal Airlines längst den Rang abgelaufen. Bei den internationalen Destinationen kann die staatliche Fluggesellschaft des Himalaya-Staates nicht wirklich mit Etihad, Flydubai, Silk Air, Turkish Airlines oder Qatar Airways mithalten.

Doch nicht nur die Mitbewerber machen ihr das Leben schwer, auch Missmanagement und Korruption. So hat sich die Fluggesellschaft 2018 zwei fabrikneue Airbus A330 zugelegt. Die fliegen nur wenig - denn Rechte für Langstrecken besitzt Nepal Airlines nur ein paar ausgewählte. Aktuell steuert sie einzig die Langstreckenziele Doha, Dubai und Osaka an.

Weniger Outsourcing, billigere Hotels

Das soll sich jedoch ändern. Zudem hat das Management ein Sparprogramm angekündigt: Optimierte Flugrouten, Streichung unnötiger Ausgaben, weniger Outsourcing und billigere Hotels sollen jährliche Kosteneinsparungen von 2,27 Milliarden Rupien oder umgerechnet 18 Millionen Euro pro Jahr bringen.

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