MumbaiAirbus A320 Neo landet auf Piste, auf der A320 Neo gerade startet

In Mumbai landete ein Jet von Indigo auf einer Piste, auf der ein Jet von Air India gerade startete. Der Abstand zwischen den beiden Airbus A320 Neo betrug im Minimum nur 650 Meter.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d) am Flughafen Mallorca

Mallorca
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Spanien
Top jobs
Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Flug 6E5053 kam aus Indore. Das Cockpitpersonal hatte am Samstag (8. Juni) eben die Landeerlaubnis vom Kontrollturm des internationalen Flughafens von Mumbai erhalten. Und so machte sich der Airbus A320 Neo von Indigo mit dem Kennzeichen VT-ISV um kurz nach 6 Uhr morgens bereit für das Aufsetzen auf Piste 27.

Doch dabei gab es ein Problem: Gleichzeitig hatte ein anderes Flugzeug die Erlaubnis für den Start von derselben Piste des Chhatrapati Shivaji Maharaj International Airport bekommen. Der Airbus A320 Neo von Air India mit dem Kennzeichen VT-RTS rollte bereits auf die Piste und beschleunigte.

Deutlich zu geringer Abstand

Für die Insassen des Fluges AI657 verlief alles wie immer. Ihr Flugzeug hob ab und setzte den Flug AI657 nach Thiruvananthapuram fort. Was sie nicht mitbekamen: Sie entgingen nur knapp einer Katastrophe. Denn: Als der Airbus A320 Neo von Indigo mit dem Kennzeichen VT-ISV auf derselben Bahn aufsetzte, trennten die beiden Flugzeuge gerade einmal 650 Meter, wie das auf Zwischenfälle spezialisierte Portal Aviation Herald schreibt.

Die indische Luftfahrtbehörde DGCA leitete eine Untersuchung ein. Sie suspendierte einen Fluglotsen vom Dienst. Auch wenn die Details nicht bekannt sind: Als Minimalabstand gilt für solche Flugzeuge gemäß der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA ein Abstand von 6000 Fuß oder rund 1800 Meter.

Mehr zum Thema

Wirklich knapp: So sah es in Boston aus dem Cockpit der Embraer-Maschine aus.

Foto zeigt Beinahekollision von Embraer E190 und Learjet

Schon wieder Beinahekollision in den USA

Schon wieder Beinahekollision in den USA

Flieger von Jetblue in Boston-Logan: Der Flughafen wird umgestaltet.

Mit 121 Millionen Dollar gegen Beinahe-Katastrophen

ticker-indigo

Indigo startet neue Flüge zwischen Delhi und Colombo

Video

Saab Global Eye: Basis ist eine Bombardier Global 6000/6500.
Wie kann eine rohstoffreiche und strategisch immer wichtigere Region wie die Arktis überwacht und im Ernstfall verteidigt werden, angesichts klirrender Kälte und riesiger Ausdehnung? Hersteller wie Boeing, IAI und Northrop Grumman buhlen mit ihren Systemen um Kunden. Ihr härtester Konkurrent kommt aber aus Europa: Saab GlobalEye.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Die Boeing 757 von Icelandair: Heikler Tiefflug.
Nach 40 Jahren geht er in Rente. Auf seinem letzten Flug von Frankfurt nach Keflavik wollte der Kapitän einer Boeing 757 etwas Besonderes machen und flog in sehr niedriger Höhe über seine Heimat hinweg. Icelandair ist verärgert und hat die Behörden eingeschaltet.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
etihad airways manchester city
Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack