Trümmerteil von Flug MH370: Das Rätsel bleibt ein Rätsel.

MosambikWeiteres Trümmerteil von MH370 gefunden?

Vor der Küste von Mosambik ist ein Trümmerteil eines Flugzeuges angeschwemmt worden. Experten gehen davon aus, dass es sich um ein Teil der vermissten Boeing 777 von Malaysia-Airlines-Flug MH370 handelt.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Nach Monatelanger Informationsflaute im Fall MH370 nun wieder eine Nachricht, die den Ermittlungen ein Stück weiterhelfen kann: In Mosambik wurde ein Trümmerteil angeschwemmt, das laut Aussagen eines US-Beamten gegenüber dem Nachrichtensender CNN «sehr wahrscheinlich» von Malaysia-Airlines-Flug MH370 stammt.

Bisher haben Experten das auf einer Sandbank angeschwemmte Trümmerteil laut Medieninformationen nur auf Fotos begutachtet. Auf denen soll aber bereits ersichtlich sein, dass es von einer Boeing 777 stammt – und eine andere Maschine dieses Typen wird derzeit nicht vermisst. Auch der Fundort würde passen. Im vergangenen Jahr war ein Flügelteil einer Boeing 777 auf der Insel La Réunion angeschwemmt worden – nicht weit von der Sandbank vor Mosambik, wo man das Teil nun fand.

Experten sollen Wrackteil untersuchen

Jetzt wird das Wrackteil von den australischen Ermittlern genau untersucht. Der erhoffte Durchbruch im Rätsel um MH370 dürfte auch das neu aufgetauchte Teil nicht sein. Das hatte man sich bereits vom auf La Réunion gefundenen Trümmerteil erhofft – doch noch immer fehlt vom Wrack jede Spur.

Drei Viertel des vorgesehenen Suchgebiets im Indischen Ozean haben die Experten des Australian Transportation Safety Board bereits vergeblich durchsucht. Bisher war die am weitesten verbreitete Theorie zur Unglücksursache, dass MH370 zu einem Geisterflug wurde, nachdem die Piloten – aus welchem Grund auch immer – die Kontrolle über das Flugzeug verloren hatten.

Neue Theorien zur Unglücksursache

Im vergangenen Monat wurden neue Stimmen laut, die behaupteten, dass die Ermittler ihre Theorie revidieren und es nun doch für wahrscheinlich halten, dass das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht wurde. Klarheit wird aber erst der Fund des Fliegers bringen.

Ergänzung vom 3. März: Inzwischen haben auch Malaysias Verkehrsminister Liow Tiong Lai und die australischen Ermittler  den Fund bestätigt und erklärt, dass es sich bei dem Stück sehr wahrscheinlich um ein Trümmerteil von MH370 handelt. Es soll sich bei dem 90 mal 70 Zentimeter großen Teil um einen Teil des Höhenleitwerks des Fliegers handeln.

Mehr zum Thema

ticker sin-kung airways

Sin-Kung Airways startet Frachtbetrieb

Piloten von Air Asia: Künftig sollen sie viel weiter fliegen.

Air Asia beglückt Airbus mit Order für bis zu 70 A321 XLR - und plant globales Wachstum

ticker-malaysian-airlines

Im Bild: Malaysia Airlines präsentiert Airbus A330 mit Manchester-United-Sonderlackierung

Boeing 737 Max über Kuala Lumpur: Malaysia Airlines ordert Nachschub.

Malaysia Airlines gibt Airbus einen Korb - bis zu 60 weitere Boeing 737 Max bestellt

Video

Flughafen Düsseldorf U-Bahn 9
Nach sieben Jahren Bauzeit eröffnet Düsseldorf zwei neue U-Bahn-Linien. Sie binden erstmals den Flughafen an das Stadtbahnnetz der Landeshauptstadt an.
Jakob Wert
Jakob Wert
Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil