Menorca: Die Insel soll besser erschlossen werden.

Eine eigene Airline für Menorca

Zwei Unternehmer von der Insel planen eine neue Fluglinie. Sie soll Menorca besser mit Mallorca sowie Spanien oder Deutschland und der Schweiz verbinden.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Sie heißen Mariano Bendito und Lorenzo Moll. Und sie haben die Regionalregierungen von Menorca und Mallorca, eine Bank und diverse lokale Unternehmer im Rücken. Deshalb sind die beiden Firmenbesitzer auch zuversichtlich, mit ihrem Projekt einer neuen regionalen Fluglinie mit Basis auf der Balearen-Insel Erfolg zu haben. Servicios Aéreos de Menorca oder Menorca Air soll sie dereinst heißen. Abschließend bestimmt ist der Name aber noch nicht.

Sonst scheint aber schon vieles klar zu sein. Menorca Air plant für den Start mit fünf Flügen pro Tag auf die Nachbarinsel Mallorca und einem nach Ibiza sowie je zwei nach Valencia und Madrid und drei nach Barcelona. Später dann kommen innerspanische Verbindungen nach Santiago de Compostela, San Sebastián und Bilbao hinzu, wie die beiden Promotoren dem Fachportal Hosteltur erklärten.

Eine Flotte aus Fokker

Auch die Flotte ist schon komplett, zumindest auf dem Papier. Menorca Air soll zuerst vier Flugzeuge mieten. Drei davon werden gemäß dem Businessplan vom Typ Fokker 100 sein, eines eine Fokker 70. Bereits ab einer Auslastung von dreißig Prozent rechnen die Gründer mit Gewinnen, wie sie Hosteltur erklärten.

Zehn Millionen Euro brauchen Bendito und Moll als Startkapital. 49 Prozent des Geldes soll aus staatlichen Quellen kommen, 51 Prozent aus privaten. Auch an Flüge ins Ausland denken die beiden schon. Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweden, die Schweiz und Tschechien nennen sie als spätere Ziele.

Mehr zum Thema

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Video

Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Jetblue führt eine neue Business-Class auf Inlandsflügen ein: Blue First soll noch 2026 starten.
Mit Blue First nähert sich die US-Airline immer mehr der Konkurrenz an. Die neue Kabine von Jetblue bietet eine Business Class im Inland mit breiten Sesseln, eigenem Cocktail-Menü und Bento-Box.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Kabine des Airbus A321 XLR von United: Bald nach Toulouse unterwegs.
Lufthansa sorgt mit Flug LH2222 nach Toulouse seit Jahren für unterhaltsame Ansagen. Nun greift United Airlines die Idee auf: Die neue Verbindung von Washington nach Toulouse bekommt ausgerechnet die Flugnummer UA222.
Laura Frommberg
Laura Frommberg