Menorca: Die Insel soll besser erschlossen werden.

Eine eigene Airline für Menorca

Zwei Unternehmer von der Insel planen eine neue Fluglinie. Sie soll Menorca besser mit Mallorca sowie Spanien oder Deutschland und der Schweiz verbinden.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Sie heißen Mariano Bendito und Lorenzo Moll. Und sie haben die Regionalregierungen von Menorca und Mallorca, eine Bank und diverse lokale Unternehmer im Rücken. Deshalb sind die beiden Firmenbesitzer auch zuversichtlich, mit ihrem Projekt einer neuen regionalen Fluglinie mit Basis auf der Balearen-Insel Erfolg zu haben. Servicios Aéreos de Menorca oder Menorca Air soll sie dereinst heißen. Abschließend bestimmt ist der Name aber noch nicht.

Sonst scheint aber schon vieles klar zu sein. Menorca Air plant für den Start mit fünf Flügen pro Tag auf die Nachbarinsel Mallorca und einem nach Ibiza sowie je zwei nach Valencia und Madrid und drei nach Barcelona. Später dann kommen innerspanische Verbindungen nach Santiago de Compostela, San Sebastián und Bilbao hinzu, wie die beiden Promotoren dem Fachportal Hosteltur erklärten.

Eine Flotte aus Fokker

Auch die Flotte ist schon komplett, zumindest auf dem Papier. Menorca Air soll zuerst vier Flugzeuge mieten. Drei davon werden gemäß dem Businessplan vom Typ Fokker 100 sein, eines eine Fokker 70. Bereits ab einer Auslastung von dreißig Prozent rechnen die Gründer mit Gewinnen, wie sie Hosteltur erklärten.

Zehn Millionen Euro brauchen Bendito und Moll als Startkapital. 49 Prozent des Geldes soll aus staatlichen Quellen kommen, 51 Prozent aus privaten. Auch an Flüge ins Ausland denken die beiden schon. Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweden, die Schweiz und Tschechien nennen sie als spätere Ziele.

Mehr zum Thema

sri lankan airlines airbus a330 300

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Flieger von Air Canada: Kanada erlebt einen Tourismusboom.

USA sind out - noch nie gab es so viele Flüge aus Europa nach Kanada

Die Golden Gate Bridge am Eingang der San Francisco Bay: Beide Flughäfen in der Nähe.

Sommerflaute: Nachfrage für Flüge zwischen Europa und USA erholt sich kaum

Video

Absturzstelle: Hier prallte der Jet ins Gebirge.
Der Absturz von Flug MU5735 beschäftigt Ermittlungsbehörden seit mehr als vier Jahren. Jetzt deuten neue Daten darauf hin, dass es im Cockpit der Boeing 737 von China Eastern Airlines vor dem Crash zu einem Kampf um die Kontrolle kam.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der Moment vor der Berührung: Die Boeing 767 von United fliegt extrem niedrig an.
Eine Boeing 767 von United Airlines ist bei der Landung in Newark extrem tief geflogen. Neue Videoaufnahmen zeigen nun von außen, wie das Hauptfahrwerk den Lastwagen auf der Autobahn berührte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Moment der Kollision: Zum Glück verletzte sich der Fahrer nur leicht.
Eine Boeing 767 von United Airlines berührte beim Anflug in Newark einen Lastwagen und einen Lichtmast. Flug UA169 landete dennoch sicher. Brisant: Weder Cockpit noch Flugsicherung registrieren die Kollision zunächst.
Laura Frommberg
Laura Frommberg