Blödelnde Fussballstars sollen die Passagiere bei der Stange halten.

Die ManU-Stars als Flugbegleiter

Damit die Fluggäste bei den Sicherheitshinweisen aufpassen, hat sich Turkish Airlines prominente Unterstützung besorgt.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Fluggäste sind angeschnallt, Die Sitze in aufrechter Stellung, das Flugzeug bereit zum Start. Jetzt nur noch die Sicherheitshinweise. Doch ein Grossteil der Reisenden hat zu diesem Zeitpunkt bereits abgeschaltet, die Zeitung ausgepackt, wenn sich nicht sogar schon ins Land der Träume verabschiedet.

Das mangelnde Interesse für die Sicherheitshinweise ist bei allen Fluggesellschaften ein Problem. Turkish Airlines will dem Abhilfe schaffen - mit prominenter Verstärkung: Das Star Alliance-Mitglied hat die Stars des Fussballclubs Manchester United für seine Sicherheitsvideos rekrutiert.

Rote Karte für Rooney

Seit diesem Monat präsentieren die Stars des aktuellen englischen Meisters in den Sicherheitsvideos der Fluglinie die Vorschriften. So gibt es etwa die Rote Karte für Wayne Rooney, wenn der trotz Verbot mit seinem Handy telefoniert.

Turkish Airlines hofft, dass die Fluggäste durch die blödelnden Kicker den Hinweisen mehr Aufmerksamkeit widmen. Ob das Video nun aber wirklich lustig ist? Sehen Sie selbst.

Video

Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 vfiel am gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin