Flieger von Luxair in Berlin-Tegel: Passagierzahlen hinter Erwartungen.

Flüge von Luxair Saarbrückens Berlin-Flüge auf der Kippe

Das Saarland und Luxair verhandeln über die Fortführung der Flüge in die deutsche Hauptstadt. Luxair ist mit den Passagierzahlen nicht zufrieden.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

18 Mal pro Woche fliegt Luxair derzeit zwischen Saarbrücken und Berlin-Tegel. Darauf hatte sich die Fluglinie mit der Regierung des Saarlands als Eigner des Flughafens nach der Pleite von Air Berlin geeinigt. Für den Airport ist die Verbindung zur deutschen Hauptstadt wichtig.

Doch Luxair soll mit den Berlin-Flügen nicht glücklich sein. Wie der Saarländische Rundfunk berichtet, sollen die Passagierzahlen unter den Erwartungen liegen. So strebe Luxair pro Jahr 100'000 Passagiere auf der Route an, im vergangenen Jahr waren es jedoch nur 80'000. Die luxemburgische Fluglinie soll deshalb die Fortführung der Strecke Saarbrücken-Berlin infrage gestellt haben.

Tickets nur noch bis März buchbar

Eigentlich ist laut Vertrag vereinbart, das Luxair die Flüge noch mindestens drei weitere Jahre durchführt. Auf der Webseite der Airline lassen sich Flüge zwischen Saarbrücken und Berlin aktuell jedoch nur noch bis März 2020 buchen. Gemäß dem Bericht verhandeln Luxair und das Wirtschaftsministerium des Saarlandes derzeit über die Fortsetzung der Route.

Die saarländische Regierung zeigt sich laut dem Saarländischen Rundfunk jedoch zuversichtlich, bis zum kommenden Oktober eine Lösung zu finden, mit der die Berlin-Flüge erhalten bleiben. Luxair hat bis zum Erscheinen des Artikels aeroTELEGRAPH keine Stellungnahme zukommen lassen.

Mehr zum Thema

Adrien Ney: «Luxair wird wegen der höheren Ausgaben 2018 einen deutlich höheren Verlust ausweisen als 2017.»

«Luxair braucht größere und mehr Flugzeuge»

Boeing 737-700: Luxair stockt die Flotte dieses Jahr mit zwei Exemplaren des Typs auf.

Luxair empfängt ersten Jet aus Mini-Order

Luxair weiß noch nichts von Russland-Flügen

Luxair weiß noch nichts von Russland-Flügen

Airbus A320 von Easyjet: aeroTELEGRAPH war beim A-Check eine Nacht dabei.

Von defekten Waschbecken bis zu gefetteten Schmiernippeln: Eine Nacht im Easyjet-Hangar

Video

midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack
Feuerwerk und Flugzeug: Keine gute Kombination.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Der neue Honda Jet: Die Maschine heißt ab sofort Echelon.
Der japanische Businessjet-Hersteller vermeldet Fortschritte beim Bau der ersten Echelon-Maschine, muss aber gleichzeitig eine deutliche Verzögerung einräumen. Erstflug und Zulassung verschieben sich um bis zu drei Jahre.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies