Oman: Mittelalterliche Festungen und elegante Paläste.

ZusammenarbeitLufthansa überlässt Oman der Tochter Swiss

Der Oman gilt als touristische Boomdestination. Dennoch stellt die Lufthansa ihre Flüge dorthin ein. Künftig fliegt nur noch die Tochter Swiss für den Konzern Reisende hin. Ein Beispiel vertiefter Abstimmung bei Lufthansa.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Weiß getünchte Häuser, mittelalterliche Festungen und elegante Paläste. Die Ankunft in Oman sei wie eine Reise in die Märchenwelt von 1001 Nacht.  Neben der reichen Geschichte und Kultur biete auch die Landschaft des Landes im Osten der Arabischen Halbinsel viel atemberaubende Momente. Für das Magazin Travel + Leisure ist Oman deshalb einer der coolsten Urlaubsziele der Welt.

Die Zahl der Touristen wird 2015 denn auch um 3 Prozent auf 1,14 Millionen steigen, so glaubt zumindest die staatliche Tourismusbehörde von Oman. Ist die Lufthansa also verrückt? Sie stellt ihre Flüge in die Hauptstadt Muscat am 24. Oktober nämlich ein. Bisher flog sie ein Mal täglich hin. «Wir bauen im Gegenteil weiterhin fest auf Oman», sagt ein Sprecher. Aber man koordiniere nun das Angebot innerhalb des Konzerns besser.

Frankfurt oder Zürich – egal

Ans Horn der Arabischen Halbinsel fliegt künftig exklusiv die Tochter Swiss. Die neue Konzernorganisation mit mehr Zentralisierung tritt zwar erst am 1. Januar 2016 in Kraft. Doch das Beispiel mit den Oman-Flügen zeigt, wie viel mehr man in Zukunft noch abstimmen kann. Man habe die Verkehrsströme analysiert, so der Lufthansa-Sprecher. «60 Prozent der Passagiere seien Umsteigepassagiere. Ob sie nun in Frankfurt oder Zürich ihr Flugzeug wechseln, kommt nicht drauf an.»

Ähnlich ging Lufthansa bereits bei den Destinationen Accra und Nairobi vor. Die Hauptstadt Ghanas ging an Brussels Airlines über, die von Kenia an Lufthansa. Die Verkehrsströme werden nun über Brüssel und Frankfurt geleitet.

Mehr zum Thema

Die nach vorne gekippte Boeing 787 von Lufthansa: Das Heck ragt in den Himmel.

Lufthansa-Dreamliner: Wie lange dauert die Reparatur nach dem Fahrwerksunfall?

ticker-lufthansa

Passagierin greift andere Passagierin an: Airbus A380 von Lufthansa muss außerplanmäßig in Boston landen

ticker lufthansa group

Lufthansa Group und Airbus feiern 50 Jahre Partnerschaft

ticker lufthansa group

Lufthansa-Aktionär stockt Anteile auf

Video

König Felipe VI. und Prinzessin Leonor: Flogen gemeinsam.
Prinzessin Leonor befindet sich auf der letzten Etappe ihrer militärischen Ausbildung. Ein Höhepunkt folgte nun in San Javier: Die spanische Thronfolgerin flog gemeinsam mit König Felipe VI. in einer Formation – mit einer Pilatus PC-21.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
Cessna 182 nach der Landung: Der Propeller fehlt.
Nachdem er einen ungewöhnlichen Geruch bemerkt hatte, brach ein Fluglehrer den Flug mit einer Cessna 172 ab. Im Landeanflug spitzte sich die Lage dann dramatisch zu.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die Alternativroute für Project Sunrise: Sie führt am Nordpol vorbei.
Wenn die australische Fluggesellschaft ab 2027 nonstop zwischen Sydney und London fliegt, führt ein Teil der Flüge über eine der entlegensten Regionen der Erde. Die nördliche Alternativroute über die Polarregion bringt Qantas mehr Flexibilität und den Passagieren außergewöhnliche Ausblicke.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin