Eurowings: Mit Airbus A330 nach Dubai, Thailand oder in die Karibik.

EurowingsFür unter 200 Euro in die Karibik

Die neue Billig-Langstreckentochter der Lufthansa geht mit Kampfpreisen an den Start. Zudem will Eurowings Passagiere mit Internet an Bord locken.

Top-Jobs

Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Compliance Monitoring Manager – Flight Operations

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Ab sofort kann man auf der Germanwings-Seite Ziele finden, die etwas weiter weg liegen als die bisherigen Destinationen: Varadero in Kuba, Punta Cana in der Dominikanischen Republik, Bangkok und Phuket in Thailand sowie Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Bedient werden sie von Eurowings, der neuen Langstrecken-Billigtochter der Lufthansa. Die Preise für ein einfaches Ticket ab Köln/Bonn nach Dubai starten schon bei 99 Euro. In die Karibik geht es ab 199 Euro.

Das liegt an dem Tarifmodell, welches sich mit Basic, Smart und Best an das von Germanwings anlehnt. Mit den Zielen und den Kampfpreisen greift Lufthansa sowohl den Ferienflieger Condor als auch die zweitgrößte deutsche Fluglinie Air Berlin an. Die hatte erst gestern bekannt gegeben, der Lufthansa ihrerseits Geschäftskunden abjagen zu wollen.

Mit einem Airbus A330

Die Interkontinentalverbindungen der neuen Eurowings werden mit Langstreckenflugzeugen vom Typ Airbus A330-200 geflogen. Die Flotte besteht ab der kommenden Wintersaison zunächst aus zwei Flugzeugen und wird schrittweise auf insgesamt sieben Airbus A330 erweitert, teilt Lufthansa mit. Sun Express Deutschland, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, wird die Langstreckenflugzeuge im Auftrag der Eurowings mit eigenem Cockpit- und Kabinenpersonal betreiben.

In den Flugzeugen soll es drei Bereiche geben. Der Best-Bereich umfasst die ersten drei Sitzreihen. Die Plätze in dem Bereich entsprechen dem Modell der neuen Lufthansa-Premium-Economy. Der Sitzabstand beträgt 115 cm und die Rückenlehne ist bis zu 20 Zentimeter verstellbar. Außerdem hat jeder Passagier seine eigene Armlehne.

Internet an Bord inbegriffen

Economy-Tickets sind sowohl im Smart- als auch im Basic-Tarif buchbar. Im More-Comfort-Bereich gibt es einen Sitz mit größerem Sitzabstand sowie Decke und Kissen. Auf allen Interkontinentalflügen wird in allen Tarifen ein modernes Inflight-Entertainment-Programm angeboten, das sowohl an Bildschirmen in den Rückenlehnen des Vordersitzes als auch mit eigenen elektronischen Geräten, wie Notebook, Tablet oder Smartphone, genutzt werden kann. Alle Langstreckenflugzeuge verfügen zudem über Internet an Bord.

Mehr zum Thema

Eurowings Premium BIZ-10

Lufthansa prüft echte Business-Class-Sitze auf Europaflügen

ticker-lufthansa

Lufthansa und Air China weiten Codeshare auf Lateinamerika aus

Boeing 777X-Testflugzeug: Ab April sollen auch Flugzeuge aus der Serienproduktion fliegen.

Boeing 777X: Erstflug der Serienversion im April

LBS SR01-00261-Print

Dunkle Wurzeln: Wie Lufthansa ihre Nazi-Vergangenheit transparenter aufarbeiten will

Video

Flugzeug auf Zug: Waghalsiges Manöver.
Ein Pilot, ein fahrender Güterzug – und kaum Platz für Fehler. In der Türkei ist ein außergewöhnliches Landemanöver gelungen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Bildschirmfoto 2026-02-16 um 095023
Nach 16 Jahren im Dienst hat der Flugzeugbauer sein letztes Dreamliner-Testflugzeug ausgemustert. Die Boeing 787-8 sollte ursprünglich einen anderen Zweck bekommen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
Boeing 777 von Latam: Kurz danach wurde der Start abgebrochen.
Kurz vor dem Abheben entschied sich die Crew eines Fluges von Latam zum Startabbruch. Die Boeing 777-300 ER kam erst am Ende der 3700 Meter langen Piste von São Paulo-Guarulhos zum Stehen. Erfolgte der Abbruch zu spät?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies