TSA Precheck: Durchhuschen wo andere anstehen.

TSA PrecheckLufthansa bietet in USA schnellere Sicherheitskontrolle

Wer in den USA mit Lufthansa abfliegt, kann in wenigen Minuten durch die Sicherheitskontrolle. Möglich macht das ein Programm der USA, an dem die Fluglinie als erste in Europa teilnimmt. Doch dafür muss man sich erst anmelden.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d) am Flughafen Mallorca

Mallorca
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Spanien
Top jobs
Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Es ist das wohl merkwürdigste Vielfliegerprogramm der Welt. Nicht eine Fluggesellschaft oder eine Allianz hat es lanciert, sondern die amerikanische Transportsicherheitsbehörde TSA. Seit dem Start im Jahr 2011 hat es drei Millionen Mitglieder angezogen und das obwohl die Teilnahme 85 Dollar für fünf Jahre kostet.

TSA Precheck (oder manchmal auch TSA Pre✓ geschrieben) nennt sich das Programm. Es hat für eilige Reisende einen großen Vorteil. Sie können an mehr als 160 Flughäfen in den USA dank eigenem Kontrollbereich deutlich schneller durch die Sicherheitskontrolle. «97 Prozent der Mitglieder warten weniger als fünf Minuten», verspricht die TSA. Zudem müssen sie weder Schuhe, leichte Jacken und Gürtel ausziehen oder Laptops und in Plastiktüten eingepackte Flüssigkeiten separat aufs Band legen.

Zehnminütige persönliche Befragung

Voraussetzung ist, dass ihre Fluggesellschaft mitmacht. Bereits jetzt sind 17 Airlines mit dabei, nun kommt Lufthansa als erste europäische Fluglinie dazu. «So wollen wir unseren Service weiter verbessern», sagt Jürgen Siebenrock, Nordamerika-Chef der deutschen Fluggesellschaft. Außerhalb der USA sind sonst noch Aeromexico, Air Canada und Etihad Airways mit dabei.

Bevor Reisende von Lufthansa TSA Precheck nutzen können, müssen sie sich online registrieren. Danach müssen sie sich in einem von 380 Zentren in den USA melden und dort eine zehnminütige persönliche Befragung absolvieren. Dort werden Kandidaten eingehend geprüft.

Kein kleiner Aufwand

Für Reisende mit Wohnsitz in Deutschland ist die Anmeldung bei TSA Precheck also ein recht großer Aufwand – außer sie reisen sehr oft in die USA. Einmal angemeldet, kann man mit allen teilnehmenden Fluggesellschaften schneller durch die Sicherheitskontrolle.

Anmeldung und offizielle Informationen zu TSA Precheck: Hier.

Mehr zum Thema

Flieger von Lufthansa: Am Montag und Dienstag heben weniger ab.

Und schon wieder wird bei Lufthansa gestreikt - und nun auch bei Eurowings

airbus a340 600 d aihp muenchen 01

Zwei Airbus A340-600 von Lufthansa werden in Polen ausgeschlachtet

Jens Ritter: Er warnt vor einem Wachstumsstopp bei Lufthansa.

Chef von Lufthansa Airlines: «Wir leben vom Geld der anderen»

ticker-hamburg-ham

Lufthansa-Streik: Alle Frankfurt-Flüge am Flughafen Hamburg gestrichen

Video

Die Boeing 757 von Icelandair: Heikler Tiefflug.
Nach 40 Jahren geht er in Rente. Auf seinem letzten Flug von Frankfurt nach Keflavik wollte der Kapitän einer Boeing 757 etwas Besonderes machen und flog in sehr niedriger Höhe über seine Heimat hinweg. Icelandair ist verärgert und hat die Behörden eingeschaltet.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
etihad airways manchester city
Die Golfairline sponsort den englischen Fußballpokalwettbewerb FA Cup. Emirates ist dadurch auch auf den Trikots präsent. Doch es gibt eine Ausnahme.
Timo Nowack
Timo Nowack
Der Flughafen München steht kurz vor der Eröffnung von Pier 1: Ein Video zeigt den gesamten Bauverlauf.
In München entsteht seit 2019 ein neuer, 95.000 Quadratmeter großer Pier am Terminal 1. Ende April geht der Bau ans Netz. Ein Zeitraffervideo zeigt sieben Jahre Bauarbeiten in 76 Sekunden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies