Lufthansa-Jet am Airport Domodedovo: Wird hier auch künftig abheben.

MoskauLufthansa-Airlines verlängern in Domodedovo

Der Flughafen Sheremetyevo baut aus und hat nun eine dritte Piste. Lufthansa, Swiss und Austrian binden sich dennoch für weitere fünf Jahre an einen anderen Moskauer Airport.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Der Flughafen Sheremetyevo ist der größte Moskaus und hat im September seine dritte Piste eröffnet. Doch das scheint Lutfhansa, Swiss und Austrian Airlines genauso wenig zu reizen wie der Airport Vnukovo, der südwestlich der Hauptstadt liegt. «Nach einer umfassenden Bewertung aller großen Flughäfen in Moskau haben die Netzwerkairlines des Lufthansa-Konzerns beschlossen, den Betrieb am Flughafen Domodedovo fortzusetzen», teilt der Airport mit.

Der Partnerschaftsvertrag zwischen den Lufthansa-Airlines und dem Flughafenbetreiber sei um fünf Jahre bis 2025 verlängert worden, heißt es. Im Winterflugplan, der am 27. Oktober beginnt, werden Lufthansa, Swiss und Austrian pro Woche 73 Verbindungen ab Domodedovo anbieten.

Mehr zum Thema

Flughafen Moskau-Sheremetyevo: Die neue Piste entsteht

Sheremetyevo wächst mit dritter Parallelpiste

Embraer E190 von Wideroe: Mit diesem Flugzeugtyp wurden die Russinnen und Russen Richtung Heim geflogen.

Widerøe fliegt Russen im Spitzbergen-Eklat zurück nach Hause

Airbus A330 von Aeroflot: Bald mit iranischen Teilen?

Von der Airbus-A330-Wartung zur Teilefertigung: So weit gingen Russlands Pläne mit Iran

ticker-russland

Russland plant milliardenschweren Ausbau seiner Flughäfen

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies