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Frachtairline aus China

SF Airlines macht die 60 voll

Die Frachtairline des großen chinesischen Kurierdiensts SF Express wächst weiter. Mit einer Boeing 757 übernahm sie ihr sechzigstes Flugzeug.

2012 zählte die Flotte von SF Airlines zehn Flugzeuge. Die Luftfrachtablegerin des großen chinesischen Kurierdienstes SF Express verfolgte danach einen rasanten Ausbau. Vergangenes Jahr empfing die erste private Frachtairline Chinas mit einer Boeing 757 ihr bereits fünfzigstes Flugzeug.

Nun ist es erneut eine Boeing 757-200F, die bei Shung Feng Airlines – so der offizielle Name –  eine runde Zahl vollmacht. Wie lokale Medien berichten, übernahm die Fluglinie damit ihr sechzigstes Flugzeug. Es ist der zweite Frachter, den SF Airlines in diesem Jahr übernimmt. Ihre reine Flotte besteht aktuell aus 33 Boeing 757, 17 Boeing 737, 8 Boeing 767 sowie zwei Boeing 747.

Jumbos fliegen nach Deutschland

SF Airlines konzentriert ihr Streckennetz bis auf wenige Ausnahmen auf inländische Routen. Allen voran die zunehmende Privatisierung des chinesischen Paketgeschäfts treibt das Wachstum der Airline an. Doch auch im Interkontinental streckt sie ihre Fühler aus: Mit ihren 2019 eingeflotteten Boeing 747 fliegt sie etwa seit annähernd einem Jahr den deutschen Flughafen Frankfurt-Hahn an.