Darf erstmal weiterfliegen: Livingston Air muss der italienischen Luftfahrtbehörde ENAC nun monatlich ihre Finanzen vorlegen.

GeldproblemeLivingston Air darf weiterfliegen

Die italienische Fluglinie will trotz finanzieller Schwierigkeiten weiterfliegen. Die italienische Luftfahrtbehörde hat erstmal grünes Licht gegeben.

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Mit einer Dringlichkeitspetition wandte sich die kriselnde Livingston Air an die Ente Nazionale per l'Aviazione Civile (Enac). Eigentlich wollte die italienische Luftverkehrsbehörde der Fluggesellschaft zum 14. Juli die Betriebserlaubnis entziehen. Grund dafür ist die finanzielle Schieflage des erst rund drei Jahre alten Unternehmens. Gegen den Entscheid kämpfte das Management aber an.

Nun entschied die Enac: Livingston Air darf vorerst weiterfliegen. Kunden können auf der Webseite der Fluglinie, über Callcenter und Reisebüros daher weiterhin Tickets buchen. Livingston Air muss nun aber monatlich der Behörde einen Bericht über ihre Finanzen vorlegen, damit die Flugerlaubnis weiterhin bestehen bleibt.

Nationale und internationale Verbindungen

Livingston Air hat ihre Basis am Flughafen Mailand-Malpensa. Sie verfügt über drei Airbus A320. Neben inneritalienischen Verbindungen bietet die Fluggesellschaft Flüge an Badedestinationen im Mittelmeerraum sowie nach Albanien, Großbritannien und Russland an.

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