Marija Heller, Projektleiterin Auslandsmarketing bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Sieben Fragen an ... «Kurz vor dem Aufsetzen wurde nochmals durchgestartet»

Marija Heller, Projektleiterin Auslandsmarketing bei der Rheinland-Pfalz Tourismus in Koblenz, über Lieblingsdestinationen, Gang oder Fenster und schöne Erlebnisse an Bord.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Systems Engineer - Electrical Focus

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

1. Wohin führte Ihr letzter Flug?

Mein letzter Flug führte mich nach Athen zu einer deutsch-griechischen Hochzeit. Gleichzeitig wurde das Kind des Brautpaares getauft. Es war ein ganz besonderes Erlebnis an der griechisch-orthodoxen Zeremonie teilzunehmen. Die Feier im Freien an einem idyllischen See mit leckerem Essen, griechischer Musik und Tanz wird mir immer in Erinnerung bleiben.

2. Welches ist Ihre absolute Lieblingsdestination?

Fast jedes Jahr fahre ich mit meiner Familie zum Zelten nach Griechenland – ein wunderschönes Reiseland mit toller Küche und sehr gastfreundlichen Menschen. Mein absoluter Sehnsuchtsort ist allerdings Island. Nie wieder hat mich ein Reiseziel so stark und nachhaltig in seinen Bann gezogen wie diese Insel.

3. Was war Ihr schönstes Erlebnis an Bord?

Die erste Flugreise mit Kind war super. Vom Check-in über das Boarding bis hin zum Flug wurden wir sehr zuvorkommend und freundlich behandelt.

4. Und welches war Ihr schlimmstes Flugerlebnis?

Start und Landung sind für mich immer eine Herausforderung, da ich an leichter Flugangst leide. Bei einem Landeanflug, ich habe mich schon auf das Aufsetzen eingestellt, musste der Pilot durchstarten. Es befand sich wohl noch ein anderes Flugzeug auf der Landebahn.

5. Fenster oder Gang?

Definitiv Fenster – ich muss hinausschauen können.

6. Welcher Flughafen ist für Sie der Schönste?

Der Frankfurter Flughafen beeindruckt mich immer wieder mit seiner Größe. Als Kind sind wir hin und wieder am Wochenende dorthin gefahren, um die Atmosphäre zu genießen und den Flugzeugen beim Starten und Landen zuzuschauen.

7. Und wohin reisen Sie das nächste Mal?

Vermutlich reise ich noch dieses Jahr mit meinem Mann für ein Wochenende nach Mainz. Mainz ist die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz und liegt sehr schön am Rhein, nur eine Autostunde von unserem Heimatort entfernt. Dort werden wir die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und das Gutenberg Museum besuchen und sicher auch den einen oder anderen regionalen Wein aus Rheinhessen genießen.

In der Rubrik «Sieben Fragen an…» stellt aeroTELEGRAPH Menschen aus der Luftfahrt- und Reisebranche immer die gleichen sieben Fragen

Mehr zum Thema

Bernadette Willemin, Director General for Destination Marketing Seychelles Tourism

«Die spezielle Atmosphäre meiner Heimat wirkt verjüngend auf mich»

Sven Lehmann, Resort Manager aja Zürich<b>
</b>

«Griechenland oder England – die Qual der Wahl zwischen Badeferien oder Städtetrip»

Tim Hittinger, Geschäftsführer bei GAT German Aviation Training

«Auf einen Zwischenstopp nach Albstadt zum Pizza-Essen»

Video

Airbus A350-1000 ULR von Qantas: Spezieller Flieger für spezielle Route.
Mehr als zehn Jahre nach der Ankündigung steht der Starttermin fest: Ab Oktober 2027 wird die australische Fluglinie nonstop von Sydney nach London fliegen. Die ultralange Strecke knüpft an ein legendäres Kapitel der Geschichte von Qantas an.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
boeing 777 klm amsterdam durchstarten
Eine Boeing 777 von KLM startete bei der Landung in Amsterdam bei starkem Seitenwind durch. Ein Video zeigt den entscheidenden Moment.
Timo Nowack
Timo Nowack
privatjet nigeria landung
Eine Bombardier Challenger 600 musste in Nigeria außerhalb des Flughafens Asaba auf einer Straße aufsetzen. Während alle Insassen unverletzt blieben, sorgte wenige Stunden später ein eigenmächtiger Start des Privatjets für Ermittlungen der Luftfahrtbehörden.
Laura Frommberg
Laura Frommberg