Klebende Aktivist:innen in Wien: Gegen Privatjets.

ProtestKlimaaktivisten blockieren Zufahrt zum Flughafen Wien

Die Klimaproteste haben den Flughafen Wien erreicht. Protestierende klebten sich auf die Zufahrt zum Privatjetterminal.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Im Vorfeld einer am Montag in Wien beginnenden Europäischen Gaskonferenz (EGC) haben am Sonntagvormittag Klimaaktivisten des Bündnisses Block Gas Alliance die Zufahrt zum General-Aviation-Bereich des Flughafen Wien blockiert, wo Privatflieger landen. So wollte man um die Privatjets der Gaslobbyisten, und deren bequeme Ankunft in Wien stören, wie die Vereinigung auf Twitter schreibt.

Dreizehn Teilnehmer haben sich dabei mit Sekundenkleber auf die Zufahrtsstraße des General Aviation Centers geklebt, berichtet ein Polizeisprecher. Den rund 30 Aktivisten standen innerhalb kürzester Zeit rund 50 Polizisten gegenüber, um für einen geregelten Ablauf des Protests zu sorgen.

Friedlich beendet

Die Gruppierung trug bei ihren friedlichen Protesten, Transparenten mit Slogans wie «Ban Privatjets Now» oder «Energiekrise – Konzerne machen Milliardengewinne» herum. Der Flughafen Wien reagierte, indem er eine andere Zufahrtsmöglichkeit zum Terminal ermöglichte. Wie ein Flughafensprecher gegenüber aeroTELEGRAPH bestätigt, kam es zu minimalen Behinderungen des Privatflugverkehrs. Gegen 15:00 Uhr endete die unangemeldete Veranstaltung friedlich.

Mehr zum Thema

Mann auf Flugzeug: So wollte er den Abflug verhindern.

Aktivisten sorgen für Chaos in London City

Foto vom Flughafen München: Durch Zaun eingedrungen.

Klimaaktivisten kleben sich an Rollfeld in München und Berlin fest

ATR 72 von Lübeck Air: Ersten Flug absolviert.

Mit Sekundenkleber gegen Lübeck Air

Flieger am Himmel: Die Emissionen werden weniger.

Von 50 auf weniger als fünf: Klimainitiativen bei Airlines brechen um 96 Prozent ein

Video

vietnam airlines vn34 fuel dump load sheet 01
Eine falsche Beladung kann dazu führen, dass ein Flugzeug nicht rechtzeitig abheben kann. Der Ladesplan der Boeing 787 von Vietnam Airlines zeigt nun aber: Beim Vorfall am Flughafen München war dies nicht der Grund für das zu späte Abheben des Dreamliners.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die stehen gebliebene Boeing 787 von Vietnam Airlines nach der Landung in München: Die Blackbox wird ausgewertet.
Die Boeing 787-9 von Vietnam Airlines hinterließ beim missglückten Start in München Spuren am Ende der Piste und setzte während der Rotation mit dem Heck auf. Das bestätigt nun die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Die Ermittelnden untersuchen neben technischen und menschlichen Faktoren auch mögliche organisatorische Einflüsse.
Timo Nowack
Timo Nowack
Zerstörter Flieger von Mahan Air: Insgesamt wurden im Krieg gemäß der Regierung in Teheran 100 zivile Flugzeuge getroffen.
Insgesamt sollen es rund 100 sein: Im Iran wurden laut Angaben des Landes weit mehr zivile Flugzeuge durch Angriffe der USA oder Israels zerstört oder beschädigt, als bisher bekannt war. Für das Land ist das ein riesiges Problem.
Timo Nowack
Timo Nowack