Baby an Bord - das kann unter Umständen ziemlich teuer werden.

Kein Herz für Kinder

Kein eigener Sitz, kein Handgepäck - und trotzdem kostet das Ticket das Doppelte. Kleinkinder haben es bei so mancher Billigairline schwer.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Kinder unter zwei Jahren dürfen auf dem Schoss der Eltern mitreisen. Doch oft wäre es billiger, dem Baby einen eigenen Sitzplatz zu buchen - zum Erwachsenen-Tarif. Das hat eine Studie des Portals Travelsupermarket.com ergeben.

Ein Beispiel: Ryanair bietet derzeit Tickets ab einem Preis von 9,99 Pfund an. Der Kindertarif kostet mit 20 Pfund das Doppelte. Und das, obwohl für Kleinkinder nicht einmal Handgepäck erlaubt ist.

Den eigenen Kindersitz mitbringen

Wer denkt, man könne doch einfach einen Erwachsenentarif für das Kind buchen, hat - zumindest bei Ryanair - weit gefehlt. Die Fluglinie, ebenso wie Jet2, erlaubt das den Eltern nicht. Easyjet und BMI allerdings schon - allerdings kann man das nicht online erledigen. Und: Die Eltern müssen ihren eigenen Kindersitz mitbringen.

Premium-Fluglinien berechnen die Kosten für die Kindertickets meistens anhand des Preises, den die Eltern bezahlt haben. British Airways und Virgin berechnen beispielsweise zehn Prozent des Ticketpreises der Erwachsenen. Das kann auf kurzen Strecken billig sein, wenn man aber eine längere Reise unternehmen will, kann das den Geldbeutel ganz schön strapazieren.

Aber die ein oder andere Airline hat dann doch ein Herz für Kinder: Thomson oder Thomas Cook etwa erlauben Kleinkindern zehn Kilogramm an Handgepäck, Bmibaby und Monarch fünf Kilogramm.

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies