Condors Boeing 757 mit dem Kennzeichen D-ABOI in Hamburg:

Neue LackierungJetzt trägt Condors erste Boeing 757 Ringelpulli

Nach Airbus A321 und A330 hat der deutsche Ferienflieger nun einer ersten Boeing das neue Design verpasst. Die 757 hebt blau-weiß-gestreift ab.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Seitdem Condor ihr neues Flugzeugdesign vorgestellt hat, haben sowohl Airbus A321 als auch Airbus A330 das Streifen-Outfit erhalten. Da die Boeing 767 vor ihrem Abschied stehen, bekommen sie die neue Lackierung nicht mehr. Dafür hat jetzt die erste Boeing 757 des deutschen Ferienfliegers die Streifenbemalung erhalten.

Die Maschine mit dem Kennzeichen D-ABOI ist nun blau-weiß gestreift. Die 22 Jahre alte Boeing 757-300 war im neuen Look bereits in Frankfurt, Hamburg und Palma de Mallorca. Nächstes Ziel ist am frühen Freitagabend (3. Juni) die griechische Insel Kos.

Mehr zum Thema

Was Condors neue Bemalung mit dem Eiffelturm gemeinsam hat

Was Condors neue Bemalung mit dem Eiffelturm gemeinsam hat

Airbus A330 mit Kennzeichen D-AIYB: Jetzt fehlt nur noch die D-AIYA.

Condor retuschiert ihre beiden ersten Airbus A330

Condor startet den Betrieb mit ihren Airbus A330 Neo im Herbst. Schon jetzt zeigt die Airline die Kabine, die die Gäste erwartet.

Das bietet Condor in ihren Airbus A330 Neo

Airbus A320 Neo wird bei Tarmac Aerosave zerlegt: Das Unternehmen erweitert seine Zerlegungskapazitäten.

Warum wenige Jahre alte Airbus und Boeing-Flugzeuge schon verschrottet werden

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier