Mitreisende als Kissen: Gemäss Jetblue (und dem gesunden Menschenverstand) sollte man so nicht schlafen.

Social-Media-KampagneJetblue lanciert Benimmregeln

Jeder hat schon nervtötende Mitpassagiere erlebt. Jetblue will dem nun mit einer Social-Media-Kampagne entgegenwirken.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Principal Engineer - Flight Physics Simulation

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
aaa aviation academy austria logo

ATO Training Expert (m/f/d)

Aviation Academy Austria
Vollzeit
Neusiedl am See
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

span style="font-size: 13.63636302948px;">Stinkefüße auf der Lehne des Vordermannes, Schnarchen auf der Schulter des Sitznachbarn, oben Ohne im Flugzeugsitz – in der Liste der Passagiere des Grauens findet man Dinge, die würde man nicht für möglich halten. Aber es sind wohl nicht diese Härtefälle, die Mitreisende und Kabinenpersonal zur Weißglut treiben. Es sind eher die kleinen Marotten, die in Flugzeugen häufig anzutreffen sind.

Jeder hat schon die Sitznachbarin erlebt, die ihr Essen auf dem Schoss des Nachbarn verteilt, den Schlafenden, der genüsslich einen ganzen Wald absägt oder auch den gut aufgestellten Touristen, der seit Wochen nicht mehr geduscht zu haben scheint. Die amerikanische Airline Jetblue hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, ihre Kunden zu erziehen. Sie startete dazu eine Social-Media-Kampagne. Auf Facebook, Youtube und Twitter erklärt die Billigairline in kurzen Filmen, wie man sich als guter Mitpassagier nicht verhalten sollte.

Achselhöhlen und Rückenlehnen als größte Problemzonen

Die Kampagne ist auch Selbstschutz. Vergangenes Jahr führten Diskussionen zwischen der Kabinenbesatzung und Passagieren wegen Verhaltens an Bord bei Jetblue vier Mal dazu, dass das Flugzeug umkehren musste. Das kostet Zeit und Geld. Auch die Passagiere fühlen sich gestört. Vor allem drei Dinge nerven sie besonders: die unaufmerksamen Rückenlehnenversteller, uneinfühlsame Eltern und stinkende Reisende. Jetblue will diese Probleme nun mit Erziehung und Aufklärung lösen.

Sehen Sie hier zwei Benimm-Videos:

Was halten Sie von der Benimm-Kampagne von Jetblue? Denken Sie, dass sie etwas nutzen wird?

Mehr zum Thema

Boeing 737-800 von Jet 2 (Archivbild): Tragischer Vorfall an Bord eines Fluges.

Aggressiver Passagier stirbt nach Auseinandersetzung auf Flug von Jet 2

Ärger an Bord: Mancher wird sogar gewalttätig.

Mehr Pöbler plagen Schweizer Fluglinien

ticker-brasilien

Brasilien führt strengere Strafen für Pöbelpassagiere ein

ticker-oesterreich

Luftfahrt in Österreich schließt Pakt gegen Pöbel-Passagiere

Video

Bangkok Suvarnabhumi aus der Luft: Der Flughafen soll seine Kapazität verdoppeln.
Der Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi soll künftig 120 Millionen Fluggäste pro Jahr abfertigen, doppelt so viele wie heute. Dafür sind ein neues Südterminal und eine vierte Piste geplant. Und schon zuvor soll es eine Erweiterung geben.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Bildschirmfoto 2026-11-04 um 125453
Ein Learjet 60 stürzte fast senkrecht auf eine Straße in Florida, neun Menschen starben. Jetzt wurden Teile des Höhenruders gefunden - bis zu 6,1 Kilometer vom Wrack entfernt.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
learjet absturz florida 01
Die US-Unfalluntersuchungsbehörde NTSB hat sich zum tödlichen Absturz des Bombardier Learjet 60 in Florida geäußert. Das sind die Erkenntnisse über die letzten Minuten des Unglücksfluges, der in ein Wohngebiet stürzte.
Timo Nowack
Timo Nowack