Airbus A320 Neo in den neuen Farben von ITA Airways: Die Flugzeuge bekommen Namen von Sportler:innen.

Paolo RossiITA Airways widmet Airbus A320 italienischer Fußballlegende

Die italienische Nationalairline wird ihre Flugzeuge nach italienischen Sportlerinnen und Sportlern benennen. Der erste Airbus A320 bekommt den Namen Paolo Rossi.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Reiseleiter (m/w/d) am Flughafen Mallorca

Mallorca
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Spanien
Top jobs
Hahnair

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Aero Bildungs Logo

Ausbilder / Technischer Trainer (m/w/d) für Fluggerätelektronik / Avionik / Cat B2 – Luftfahrttechnik

AERO-Bildungs GmbH
Oberpfaffenhofen
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Am 9. Dezember – ein Jahr nach seinem Tod – erschienen in allen italienischen Zeitungen lange Artikel, die TV-Sender brachten Erinnerungssendungen. «Ein Schmerz, der nie vergehen wird», hieß es beim Fernsehkanal Mediaset. Und auch der italienische Fußballverband meldete sich zu Wort und schrieb bei Twitter: «Ein Jahr ohne dich, du fehlst uns.»

Wer noch immer so geehrt wird, muss sich wahrlich ins kollektive Gedächtnis einer Nation eingebrannt haben. Und das tat Paolo Rossi wie kein anderer. 1956 in Prato geboren, wurde er zum wohl berühmtesten Fußballspieler Italiens aller Zeiten. Bei den Weltmeisterschaften 1982 in Spanien erzielte er sechs Tore und trug so entscheidend zum Titelgewinn bei.

«Uno di noi»

Rossi spielte lange bei AC Mailand und Juventus Turin, aber bekannt war er vor allem als Azzurro, als Nationalspieler. Bei 48 Auftritten schoss er 20 Tore. Der Mittelstürmer galt aber immer als bescheiden und immer fröhlich. «Uno di noi», sagen die Italiener, einer von uns sei er gewesen.

Insofern verwundert es nicht, dass die neue italienische Nationalairline ausgerechnet den Taufnamen Paolo Rossi auswählt für das erste Flugzeug mit der neuen Lackierung. Es werde ein Airbus A320 sein und in «wenigen Wochen» in die Flotte aufgenommen, teilt ITA Airways mit.

«Botschafter in der Welt der Professionalität»

Die neue Bemalung wurde kurz nach dem Start vorgestellt und hat als Grundfarbe Blau. Das zeige den Aufbruch in eine neue Ära, aber auch den «Stolz des Landes» und sei repräsentativ für den italienischen Sport und die Nationalmannschaft», erklärte ITA Airways bei der Bekanntgabe.

Die Wahl von Paolo Rossi sei Teil der Strategie, neue Flugzeug nach den größten italienischen Sportlern zu benennen, so von ITA Airways. Sie seien «Botschafter in der Welt der Professionalität, der Entschlossenheit, der Stärke, der Leidenschaft und der Entschlossenheit, Menschen, die die italienische Flagge immer hochgehalten haben» erklärt sie.

Mehr zum Thema

Airbus A220: Künftig auch bei ITA im Einsatz.

ITA bestellt Airbus A220, A320 Neo und A330 Neo

ITA-Chef Alfredo Altavilla vor einer Skizze der neuen Lackierung: Start in neuen Farben.

ITA will Marke Alitalia nicht nutzen - und wechselt die Farben

Warum KLM ein Flugzeug «Sonnenblume» tauft

Warum KLM ein Flugzeug «Sonnenblume» tauft

airbus a320 neo (1)

Geheimnisvoller Kunde bestellt 100 Jets bei Airbus - und dahinter verbirgt sich ein Riese

Video

Zwei Mitarbeitende von Alaska Airlines: Teil des Sicherheitsvideos.
Die fünftgrößte Fluggesellschaft der USA führt erstmals in ihrer Geschichte ein eigenes Sicherheitsvideo ein. Der Schritt von Alaska Airlines erfolgt aus einem ganz bestimmten Grund.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
southwest airlines  independence one
Die Vereinigten Staaten feiern das Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung und damit ihren 250. Geburtstag. Southwest Airlines nimmt das als Anlass für eine Sonderlackierung.
Timo Nowack
Timo Nowack
ryanair marseille
Viele Fluggäste kamen in Marseille nicht schnell genug durch die Sicherheitskontrollen, um ihren Flug nach Marrakesch zu erreichen. Rund 30 von ihnen liefen daraufhin aufs Vorfeld zur geparkten Boeing 737 von Ryanair. Nun gibt es viele gegenseitige Beschuldigungen.
Timo Nowack
Timo Nowack