Begriffe statt Buchstaben: Das Icao-Aplhabet hilft, Missverständnisse zu verhindern.

Icao-AlphabetDas Alphabet der Piloten

Im globalen Funkverkehr verwendet die Luftfahrt ein ganz spezielles Alphabet. Es hilft, Missverständnisse zu verhindern.

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Der Funk im internationalen Luftverkehr ist alles andere als glasklar. Es knackst und rauscht in der Leitung. Zudem sprechen Menschen aus vielen Nationen miteinander - zwar auf Englisch, aber mitunter mit starkem Akzent. Nicht zuletzt sind F und S oder N und M schon in ganz normalen Gesprächen nicht immer leicht zu unterscheiden.

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation Icao hat deshalb ein Alphabet entwickelt, das die Buchstaben durch Begriffe ausdrückt. Wichtige Kriterien bei der Ausarbeitung des Icao-Alphabets oder Piloten-Alphabets war die Eindeutigkeit, die Begriffe mussten sich verschieden anhören, damit ja keine Missverständnisse aufkommen. Seit dem 1. März 1956 ist das Merkwortalphabet für den Flugfunk in Kraft.

Aus Buchstaben werden Worte

A: Alfa

B: Bravo

C: Charlie

D: Delta

E: Echo

F: Foxtrot

G: Golf

H: Hotel

I: India

J: Juliett

K: Kilo

L: Lima

M: Mike

N: November

O: Oscar

P: Papa

Q: Quebec

R: Romeo

S: Sierra

T: Tango

U: Uniform

V: Victor

W: Whiskey

X: X-Ray

Y: Yankee

Z: Zulu

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