Schweizer Kreuz auf Heckflosse: Das ist das Ziel von Germania.

Projektname HolidayjetGermania plant Schweizer Tochter

Der Schweizer Reiseanbieter Hotelplan lässt künftig Germania seine Feriengäste fliegen. Dafür ist eine neue schweizerische Airline geplant. Sie könnte Holidayjet heißen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Wer derzeit bei Hotelplan Urlaub an der Sonne bucht, fliegt meistens mit einer Boeing 737-800 der tschechischen Travel Service Airlines. Für Flüge nach Ägypten kommt auch ein Airbus A320-200 von Air Cairo zum Einsatz. Im kommenden Winter werden es auch Flieger von Air Berlin sein. Bald wird sich das aber grundlegend ändern. Nächstes Jahr setzt der Schweizer Reiseanbieter ganz auf die deutsche Germania, wie kürzlich bekannt wurde.

Um der Kundin Hotelplan volle Flexibilität bieten zu können, gründete Germania bereits eine Tochtergesellschaft in Zürich. Derzeit heißt sie noch Germania Flug. Später soll auf den Start im kommenden Frühjahr aber einen neuen Namen bekommen. «Der Projektname dafür lautet Holidayjet. Definitiv ist er aber noch nicht. Ziel ist es mit Schweizer Flagge fliegen zu können», erklärte nun Hotelplan-Schweiz-Chef Kurt Eberhard dem Branchenmagazin Travel Inside.

Eingesetzt wird ein Airbus A319

Die Pläne sind offenbar weit fortgeschritten. Denn die Berliner suchen bereits Piloten für ihre neue Tochter. «Germania Flug geht ab März 2015 neu an den Start und wird hauptsächlich ab Zürich internationale touristische Flüge durchzuführen». Dafür suche man Kapitäne mit gültiger Lizenz für die Airbus-A320-Famile. Die Schweizer Betriebsbewilligung für die neue Fluggesellschaft ist bereits beantragt. Offenbar wird sie mit einem Airbus A319 mit 150 Plätzen operieren, wie Eberhard weiter erklärte.

Mehr zum Thema

Emirates und Dubai: Zwei Schwergewichte der Luftfahrt, die zuletzt Passagiereinbrüche verzeichneten.

Wer zählt am meisten Passagiere?

ticker-atc

Europas Luftverkehr erreicht erneut Rekordniveau: 37.640 Flüge an einem Tag

Airbus A330 von Sir Lankan Airlines in Colombo: Die Fluglinie will mehr Langstreckenjets.

Sri Lankan Airlines will forsch wachsen - doch es fehlen Flugzeuge

Ryanair: Wie viele Flugzeuge hat die Airline-Gruppe?

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies