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Die Schönheit von Wracks

Dietmar Eckell suchte nach den Überresten von Wundern der Luftfahrt. Er fotografierte in aller Welt Reste von Flugzeugen, bei deren Absturz niemand starb.

Sie liegen teilweise schon siebzig Jahre in der Natur, teilweise auch nur zehn. Doch allen ist eines gemeinsam – sie haben eine ähnliche Geschichte. Dietmar Eckell machte sich auf die Suche von Wracks von Flugzeugen, die an abgelegenen Orten notlanden mussten. Bei allen Abstürzen überlebten alle Insassen. Die Überreste der Flieger rosten seither vor sich hin. Der deutsche Fotograf reiste für sein neuestes Projekt nach Papua New Guinea, Mexiko oder an den Polarkreis. «Mir geht es nicht darum, die Flugzeuge zu dokumentieren, sondern wie sie in die Natur eingebettet sind», erklärt er.

Die faszinierenden Aufnahmen will Eckell nun in einem Buch in limitierter Auflage herausgeben. 96 Seiten wird es aufweisen und 50 großflächige Aufnahmen. Um das Buch in hoher Qualität produzieren zu können, sucht er noch Investoren. Mehr zum Projekt finden Sie auf der Projektseite von Dietmar Eckell.



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