Flug von American AirlinesHagel drückt Nase eines Airbus A319 ein

Hagelstürme sind unangenehm. Sie können auch Flugzeuge beschädigen, wie sich bei einem Airbus A319 von American Airlines gezeigt hat.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Für Passagiere ist es unangenehm, wenn das Flugzeug in einen Hagelsturm gerät. Plötzlich wird laut auf den Rumpf geklopft. Hinzu kommt oftmals ein Gewackel. Gefährlich ist das allerdings nicht wirklich. Aber der Flieger kann Schaden nehmen.

Das zeigte sich am Dienstag (5. Juni) auf Flug AA1897 von San Antonio nach Phoenix wieder. Der Airbus A319 von American Airlines geriet in einen Hagelsturm. Dadurch wurden die Cockpitscheiben zertrümmert und die Flugzeugnase eingedrückt. In der Nase – im Jargon Radom oder auf Deutsch: Antennenkuppel genannt – befinden sich ein Wetterradar und andere Fluginstrumente. Die Maschine konnte ohne Probleme in San Antonio landen.

Mehr zum Thema

Airbus A319 D-AIBP: Jetzt für Lufthansa City Airlines im Einsatz.

Dieser Airbus A319 von Lufthansa sorgte erst für Lacher und wurde dann stillgelegt - jetzt ist er zurück

Die VH-VHD in der Antarktis: Eine schwierige Mission.

Airbus A319 fliegt bei völliger Dunkelheit und bei minus 43 Grad in die Antarktis

Airbus A319 Neo landet: Airbus bietet hat das Flugzeug aus der Verkaufspalette gestrichen.

Airbus streicht A319 Neo still und leise aus dem Verkaufsprospekt

Airbus A319 D-AIBP: Kleiner Schreibfehler oder Absicht?

Lufthansa tauft Airbus A319 auf oberbayerische Kreisstadt – mit Rechtschreibfehler

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg