Superjet 100: Greenland Express setzt nun auf die russischen Flieger.

Nächster VersuchGreenland Express beschafft sich Superjets

Mehrere Startversuche der Airline, die Europa mit Grönland verbinden will, scheiterten. Nun will es Greenland Express mit Superjets von Sukhoi schaffen.

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Auf ein Neues: Schon einmal scheiterte Greenland Express. Nach nur drei Monaten Flugbetrieb musste die Fluggesellschaft, die Dänemark und Grönland verbinden wollte, den Betrieb wieder einstellen. Es hatte Probleme mit dem Leasingunternehmen gegeben. Ein geplanter Neustart in diesem Jahr scheiterte. Doch Greenland Express gibt nicht auf.

Wie die Zeitung Iswestija berichtet, befindet sich Gründer und Geschäftsführer Gert Brask im Gespräch mit russischen Leasingfirmen. Er will seiner Fluggesellschaft mit Superjets von Sukhoi aus Russland neues Leben einhauchen. Zwei Superjet 100 sollen schon nächstes Jahr aus der virtuellen eine reale Airline machen. 2017 und 2018 sollen drei weitere Maschinen mit einer größeren Reichweite hinzukommen.

Strecken-Ausbau geplant

Mit den neuen Fliegern will man nicht nur die Pläne einer Grönland-Dänemark-Verbindung aufrecht erhalten. Auch ein Ausbau des Streckennetzes sei geplant, so Brask. Früher einmal hatte er von Flügen nach Kanada sowie nach Amsterdam, London und München gesprochen.

Noch sind das alles aber nur Worte. Denn schon früher in diesem Jahr hatte es eigentlich wieder losgehen sollen. Greenland Express wollte mit einem von BH Air aus Bulgarien geleasten Airbus A319 wieder starten. Der Deal kam aber nicht zustande.

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