Am 23. September kam sie in Friedrichshafen an.

Flugzeugentführung Held von Mogadishu ist tot

Der Gründer der deutschen Anti-Terror-Einheit GSG 9 ist gestorben. Ulrich Wegener leitete 1977 den Einsatz zur Befreiung der enführten Landshut.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die blutige Geiselnahme bei den Olympischen Spielen 1972 von München war der Auslöser. Ulrich Wegener, damals Oberstleutnant im Bundesgrenzschutz, erhielt von der deutschen Regierung den Auftrag, eine Anti-Terror-Einheit zu formen. 1973 war die GSG 9 startbereit. Ihre Feuertaufe bestand sie am 18. Oktober 1977.

In Mogadishu befreite die Elitetruppe vor rund 40 Jahren die entführte Boeing 737 der Lufthansa. Die Maschine war fünf Tage vorher von palästinensischen Terroristen entführt worden. Der Erfolg bei der Befreiung der Landshut machte Wegener und seine Mitstreiter zum Helden. Am 28. Dezember ist er nun im Alter von 88 Jahren verstorben.

Mehr zum Thema

Am 23. September kam sie in Friedrichshafen an.

Die Landshut ist wieder in Deutschland

Lufthansa-Jet in Bremen (Archivbild): Die Frankfurt-Flüge kehren zurück.

Lufthansa nimmt Flüge zwischen Bremen und Frankfurt wieder auf

Lufthansa Aviation Center in Frankfurt: Hier werden überproportional Stellen wegfallen.

«Die Antwort wird sich nicht auf magische Weise ändern» - Lufthansa verliert auf X die Geduld mit einem Kunden

ticker lufthansa group

Projekt Nexus: Lufthansa Group prüft mit engere Verzahnung von Lufthansa, City Airlines und Discover

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier