Ab August 2012 soll der Superjumbo für Thai fliegen

Thai widersetzt sich dem Trend

«Ein Gefühl wie im Gefängnis» - das möchte Thai Airways den First Class Passagieren im neuen A380 ersparen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Im August 2012 sollen für Thai Airways die ersten Superjumbos von Typ Airbus A380 fliegen - zunächst auf regionalen Strecken in Asien. Auf den Langstreckenflügen etwa von Bangkok nach London oder Frankfurt bleibe man erst einmal bei den albewährten Ur-Jumbos Boeing 747. Langfristig wolle man dann aber auch den Riesen-Airbus auf die Interkontinentalstrecken loslassen.

Die Fluggesellschaft hat jetzt das Kabinendesign für die neuen Flieger vorgestellt - und bricht dabei mit einem Trend: In der ersten Klasse des Riesenfliegers haben viele Fluggesellschaften sich mittlerweile dafür entschieden, den Passagieren komplett geschlossene Mini-Suites anzubieten. Das will Thai nicht. Die abgeschlossenen Zimmerchen würden doch ein Gefühl wie in einer Zelle hervorrufen, heißt es bei der Airline. Stattdessen sind zwischen den - natürlich ebenso geräumigen - Plätzen Trennwände. Nur können die Passagiere selbst entscheiden, wie hoch diese sein sollen. Die Wände zum Gang hin sind allerdings nur halbhoch. Die Sitze können in ein flaches Bett umgebaut werden.

Zwölf solcher halbprivaten Suites werden sich im oberen Deck des Thai-A380 befinden, das sich First- und Business Class teilen. Auf den Toiletten der First Class bietet Thai den Passagieren ein eigenes Ankleidezimmer. Neben der obligatorischen Bar soll es außerdem einen Lounge-Bereich geben, falls den Reisenden in den Minisuites - trotz riesen-Flachbildschirm-Fernseher - langweilig wird.

Video

airbus a319 xizang airlines tibet airlines
Auf einem frisch lackierten Airbus A319 von Tibet Airlines ist der Name Xizang Airlines zu lesen. Es könnte der erste Schritt einer größeren Umbenennung sein, die auch einen politischen Hintergrund haben könnte.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A380 von Lufthansa: Die D-AIMH wird noch bis Anfang Juni in. Dresden umgebaut.
Noch hängen Kabel aus der Kabine und manche Fußablagen fehlen. Doch der Umbau der Airbus A380 von Lufthansa bei EFW in Dresden zeigt bereits, wie die modernisierte Business Class aussehen wird. Der Zeitplan ist straff – und die Logistik kompliziert.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Der Moment vor dem Absturz: Die Cessna kollidiert mit dem Gleitschirm.
Eine Paragliderin überlebt mit Glück den Zusammenstoß mit einer Cessna. Der Unfall wirft Fragen auf: Wer muss wem ausweichen? Und warum sehen sich Motorpiloten und Gleitschirmpiloten im selben Luftraum oft erst im letzten Moment?
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies