«Gebratener Cone Bay Barramundi mit Kräuter-Knoblauch-Kartoffeln, Broccolini, Zitrone, Oliven und Mandel-Salsa»: Soll den Jetlag erträglicher machen.

UltralangstreckeQantas serviert Essen gegen Jetlag

Die australische Fluglinie hat ein Menü für ihre neue Ultralangstrecke Perth - London kreiert. Es soll nicht nur gut schmecken, sondern auch die Auswirkungen des Jetlags mindern.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Wer 17,5 Stunden in einem Flugzeug sitzt, der will gutes Essen. Daher hat Qantas vor dem Start der Route Perth - London am 25. März ein neues Menü für die Gäste ihrer Boeing 787 Dreamliner auf dieser Strecke vorgestellt,  «Es wird helfen, die Auswirkungen des Jetlags auf Langstreckenflügen zu reduzieren», so die australische Airline. Qantas' Kreativchef für Speisen, Getränke und Service, Neil Perry, hat dafür mit Wissenschafltern des Charles Perkins Centre der Universität Sydney zusammengearbeitet.

So gibt es in der Business Class und der Premium Economy etwa «Heilsamen Zitronen- und Ingwer-Kombucha» und Kokosnusswasser zu trinken. Business-Class-Reisende können das Fischgericht «Gebratener Cone Bay Barramundi mit Kräuter-Knoblauch-Kartoffeln, Broccolini und Zitrone-Oliven-Mandel-Salsa» bestellen. Der «Obstteller der Saison» steht in allen Klassen als Nachtisch auf dem Menü. Zusätzlich will die Fluglinie zusammen mit den Forschern auch Faktoren wie Licht und Temperatur in der Kabine nutzen, um den Marathonflug angenehmer zu gestalten und den Jetlag zu mindern.

Echinacea- und Laktritze-Eis rettete Monarch nicht

Ob es hilft? Die britische Monarch Airlines hatte im vergangenen September eine «Mood Food Box» angekündigt, entwickelt zusammen mit einem Nahrungspsychologen. So sollte etwa Echinacea- und Laktritze-Eiscreme das Immunsystem anregen und die Symptome von Husten und Erkältungen reduzieren. Im folgenden Monat stellte Monarch den Betrieb ein.

Sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie Beispiele der neuen Qantas-Menüs

Mehr zum Thema

Couscous: Mit diesem Salat-Problem hatte die Airline wohl nicht gerechnet.

Virgin Atlantic hat Ärger wegen Wort Palästina

Menü bei KLM: Vorher wissen, was es gibt.

Schon vor dem Flug das Menü checken

Cathay Pacific lehrt jetzt Yoga im Flugzeug

Cathay Pacific lehrt jetzt Yoga im Flugzeug

ticker-qantas

Qantas warnt vor längeren Project-Sunrise-Flügen ohne Midway

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier